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NEWS

09.12.2016 Weihnachten, fest der Liebe...

und der Autor will  endlich auch einmal wieder  einen positiven Artikel  schreiben, weil Hass und Politik  eigentlich nicht mein Ding ist. Auf dem Parteitag der CDU hätte man ja auch einmal ein christliches Weihnachtslied gemeinsam singen können, Deutschland ist nicht nur die Nationalhymne...

Ich gebe also eine positive Weihnachtsempfehlung für Geschenke und da ich ein Mann bin natürlich auch nur für Männer. Um es kurz zu machen, ich empfehle, obwohl ich ein ausgewiesener Geizknochen bin das Parfüm Boss Orange, welches nach dem roten Joop, welches ich jahrelang nutzte, mein Herz gewonnen hat.

Vor einem Jahr stieß ich auf das Eau de Toilette  durch eine Frau (bei Goldkauf in Form von Schmuck und Parfüm vertraue ich da mehr Frauen, deren Herzen wollen wir heterosexuellen Männer ja erobern -:) ) .

Das Eau de Toillette ist natürlich nicht ganz so hochwertig wie ein reines Parfüm, aber dafür erschwinglicher.

Ich finde, dass Kopfnote, Herznote und Basisnote stimmen (siehe auch Wikipedia).

Auch wenn jetzt einige Leser vielleicht einwenden, dass dieses eine Werbung ist: Man Gottes, ich bin kein genereller Feind des Kapitalismus, bekomme dafür nicht einen Pfennig bzw. Cent und finde es nach monatelangen negativen Artikeln einfach mal schön etwas positives zu schreiben. Ist schon verrückt, Glücksgefühle durch freiwillige Werbung für kommerzielle Produkte freizusetzen, ich bin leider auch nur ein Kind unserer Zeit.

Parfüm als Geschenk ist übrigens keine einfache Sache wie Schokolade, da hier eindeutig die Übertragung aus der Psychologie sichtbar wird:

Wenn also mir die Schokolade oder das Parfüm gefällt, dann muss sich doch der oder die andere darüber freuen. Nun kann der oder die andere als eindeutiges Beispiel im schlimmsten Falle bei Schokolade z. B. gegen Nüsse allergisch sein.

Also sollte sich der potentielle Weihnachtsmann dann doch beim Delinquenten erkundigen, ob er das Produkt mag. Auch das ist ein Teil von Weihnachten: Grenzen übertreten und anderen Menschen entsprechend ihrer Bedürfnisse eine Freude bereiten, auch wenn man selbst denkt, dass der andere einen Kuhgeschmack besitzt und das Geschenk schrott ist.

Gerade bei Kindern ist das so eine Sache und man verschenkt natürlich lieber aus Sicht des Erwachsenen etwas "pädagogisch sinnvolles" oder Gesundes lieber, als Spielzeugwaffen, Videospiele  oder ... ?

Das gute alte Parfüm bzw. dessen Variante als Eau de Toilette in der Erwachsenenwelt sind jedenfalls seit der Antike nicht mehr wegzudenken: Älter als Seife und weitaus früher erschwinglich.

Bin mir zur Zeit nicht sicher, ob Ovid in seiner Ars Amatoria nur als Tipp gab, dass Menschen sich waschen sollten oder ob das Auftragen von Parfüm empfohlen würde - ist halt zu lange her - heute könnte ich das eh nicht mehr auf Latein lesen. Ist jedenfalls bessere Lektüre als der bellum gallicum von Cäsar...

Vielleicht als genereller Tipp:  Jemand anders mitnehmen beim neuen ausprobieren. Höchstens  ein bis zwei Düfte testen: Ihre Nase  schafft nicht mehr.  Vorzugsweise den Test beim Einkauf ihres Stammparfüms  nebenbei austesten: Mut zu Neuem.

Nicht zu viel auftragen - das ist meines Erachtens ein Verstoß gegen den Knigge bei Bewerbungsgesprächen.

Optimal ist es, wenn z. B. eine unabhängige Person sie ohne vorherige Aufforderung darauf anspricht, dass sie gut riechen. Bei zumindest heterosexuellen Männern bekommen sie die Zustimmung vorzugsweise von der Freundin, Geliebten oder Ehefrau. Dann haben sie alles richtig gemacht, denn wie gesagt spielt Parfüm beim Eros eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Ach ja, das Parfüm sollte zu ihren Typ passen. Ein "Öko" mit Boss Orange wird dann eher mit einem Bioprodukt bei der weiblichen Klientel in seinem Umfeld punkten können. Das war nur ein plastisches Beispiel, ich wollte damit niemand herabwürdigen. Das ist wie gesagt ein positiver Artikel, aber es muss erlaubt sein darauf hinzuweisen, dass Menschen und deren Düfte eben unterschiedlich sind.

Ansonsten kann man mit den etablierten Düften wenig falsch machen, geht dann aber auch in der Masse der Anwender unter und es wäre schlimm, wenn es nur ein Einheitsparfüm geben sollte, insbesondere wenn man dann vielleicht noch als Allergiker gegen diesen einen Duft allergisch ist -:)

Warum bekommt Joop bei mir nur den Platz 2. Das rote Joop ist eher ein ziemlich süßlicher Duft (Frauen stehen teilweise sehr darauf, andere finden das nicht männlich-herb genug).

Darüber kann man nun diskutieren, aber mit Rationalität hat Parfüm nun einmal wenig zu tun. Trotzdem sollte man sich darüber Gedanken machen, wenn man aus verschiedenen Ecken negatives Feedback bekommt und beim roten Joop hatte ich eben auch einmal negatives Feedback, welches aber im überwiegend positiven Feedback untergeht.

Bei Boss Orange hatte ich nicht ein einziges negatives Feedback, benutze es aber auch erst ein Jahr, da ich vorher wie gesagt absoluter Fan des roten Joops war.

Falls jemand noch einen absoluten tollen duft auf Lager hat, dann kann er mich gerne anschreiben, ich bin immer neuen guten Düften aufgeschlossen und da Parfüm bzw. Eau de Toilette ja auch monatelang bei mir halten, geht das dann finanziell irgendwo auch.

Ich finde die Welt mal abgesehen vom Roman das Parfüm in Ordnung und das ist dann auch meine Empfehlung für diese Weihnachten - eben ein Klassiker und über Jahrtausende eine Empfehlung als Geschenk zu besonderen Anlässen.




09-12-2016 Terroristen  oder Rebellen?

Assads Truppen (also eigentlich überwiegend die russischen Truppen) gewinnen inAleppo und der freie Westen bittet darum, dass e einen Waffenstillstand und Versorgung gibt.

Denn nach der Leseart des freien Westens sind ja die Widerstandskämpfer in Aleppo Rebellen, während in Afghanistan die Widerstandskämpfer ja wiederum Terroristen sind, weil sie gegen Soldaten (auch Deutschlands) kämpfen.

Als Russland in den 80 er Jahren in Afghanistan einfiel, war dieses wiederum ein Grund die olympischen Spiele ausfallen zu lassen, weil man ja schlecht die olympischen Spiele stattfinden lassen konnte, während Russland einen inhumanen einen Krieg führte...

Dafür wurde der Aufstand in der Ukraine bekanntlich während der russischen olympischen Winterspiele organisiert.

Danach verlegte man sich bekanntlich darauf, Russlands Sportler wegen staatlichen Dopings generell von den olympischen Spielen auszuschließen. Richtig ist, dass wenn vermutlich China und Russland Doping betreiben, dass das Mist ist.

Richtig ist aber auch dass das organisierte Doping im Westen bekannt ist: Im Radsport wurde Herr Armstrong eindeutig überführt. Kam jetzt jemand auf die Idee die US-Sportler auszuschließen? Die US-Sportler bei den olympischen Spielen sind ohne Zweifel dann wohl Helden: Ungedopt gewinnen sie gegen die  gedopten "Untermenschen" aus Russland, denn seit Jahrzehnten führt doch die USA im Medaillenspiegel.

Im freien Westen wird über freie Firmen und illegale Ärzte in mafiösen Strukturen scheinbar breitflächig gedopt, in Russland das staatlich organisiert. Die Presse hat die Aufgabe das aufzudecken und kommt dieser Aufgabe teilweise (was ist nun mit dem chinesischen Sport?) großartig nach. Ich erinnere auch einmal an andere amerikanische vermutlich gedopte Sportler wie Griffith-Joiner, die das Doping vermutlich mit ihrem Leben bezahlte.

Herr Steinmeier forderte gerade wieder auf, dass Russland bzw. Syrien humanitäre Leistungen in Syrien bringen sollte. Diese Appelle werden intensiver, je mehr  der nach westlicher Einschätzung Diktator Assad gewinnt.

Hey, es fliehen laufend Menschen aus Aleppo und einige behaupten sogar, dass die inhumanen Rebellen sie als menschliche Schutzschilde benutzen. Wäre nicht da mal ein Appell an die Rebellen vom Westen eine bedenkenswerte Alternative oder will der freie Westen ernsthaft Terroristen unterstützen. Hier wird doch sonst so getönt, dass man sogar in der BRD auf Terroristen und deren Forderungen nicht eingeht.

Ja, dass ist grausam, aber die arabischen Terroristen dürfen einfach nicht mit der Taktik durchkommen, Frauen und Kinder als Schutzschilder zu nehmen: Ansonsten gewinnen immer die Terroristen, weil sie die human eingestellte Welt durch Erpressung in der Hand haben.

In der Bundesrepublik Deutschland herrscht eine klare Richtlinie seit Ex-Bundeskanzler Schmidt und der Auseinandersetzung mit der RAF: Keine Verhandlung mit Terroristen, kein Austausch, notfalls sterben entführte Menschen. Das ist grausam und inhuman, aber dank dieser Leitlinie kam bisher der IS auch nicht auf die Idee, eine medienwirksame Geiselnahme in Deutschland oder Europa zu inszenieren.

Sorry, umgekehrt bedient sich der IS ebenfalls an Geiseln und menschlichen Schutzschilden und der Westen feierte die Befreiung dieser türkischen Grenznahen Städte wie Mossul. Nach der vorgeblichen Logik des Westens dürfte es wegen des IS und seiner Geiseln keinen Krieg, sondern nur Verhandlungen geben.

Um ganz sicher zu gehen, kämpft Deutschland auch nicht dort und bildet lieber kurdische Rebellen (irreguläre Streitmächte außerhalb der Regierungstruppen sind doch potentielle Terroristen?).

Die haben dann den Freibrief durch die Medien im Prinzip alle Maßnahmen im Namen des guten Westens durchzuführen: Die schert es dann einen Dreck, ob vielleicht menschliche Schutzschilder verwendet werden.

Wenn denn der Westen wirklich um einen humanen Krieg bemüht ist, warum bietet man nicht Russland UN-Truppen zur Unterstützung der Befreiung von Aleppo an, um ein Zeichen zu setzen, dass die Rebellen den sinnlosen und menschenopfernden Widerstand aufgeben?

Aber nein, lieber nichts tun und vom grünen Tisch aus Propaganda gegen die Befreier von Aleppo betreiben....ihr Heuchler...

Fazit

Wenn der Westen mit falschen beweisen in den Irak oder sonstwo einfällt und Menschen tötet, dann geschieht das vorzugsweise in einer Friedensmission mit humanitären Anspruch, wenn Russland irgendwo mitmischt, dann haben wir einen inhumanen Krieg mit Verletzungen des Völkerrechts.

Dann wird Stellung für die Rebellen bezogen, die dann natürlich keine Terroristen sind. Wo sind die Aufrufe und das Entsetzen der westlichen Welt,  dass Menschen von den Terroristen in Aleppo als menschliche Schutzschilde  missbraucht werden?

Aussagen dazu gab es doch sogar in der Tagesschau, wo dann mit Skepsis lakonisch dokumentiert wird, dass diese Aussagen ein Fake sind. Man geht Aussagen in der Regel erst einmal nach und postet nicht gleich eine voreingenommene Meinung: Auch das gehört zur seriösen Pressearbeit: Zuhören, recherchieren, Artikel schreiben und die eigene Meinung basierend auf Fakten zu veröffentlichen: Meinung bilden, aber keine Meinung machen!!!

Wenn der Westen diesen Krieg geführt hätte, dann wäre Aleppo im Rahmen einer Friedensmission mit erheblichen Kollateralschaden befreit worden. Aber der Westen denkt gar nicht daran und drückt damit mehr oder weniger seine Sympathie für die Rebellen aus.

Der Westen will eine Waffenruhe, in der sich die Rebellen dann neu organisieren würden und Lebensmittel, die dann vorzugsweise die Rebellen requirieren würde: Wer glaubt denn bitte ernsthaft daran, dass der Großteil der Lebensmittel die menschlichen Schutzschilde in Aleppo erreichen würde?

Bei allem Hass auf Assad und die Russen darf der Westen nicht sich zum Richter aufspielen, wie denn ein humaner Krieg aussehen darf. Schmeißen die Russen Brandbomben auf die Zivilbevölkerung wie einst die US-Amerikaner in Vietnam?

Nein, Krieg ist immer grausam und die Spielregeln eines Krieges sind in Völkerrechtsverträgen und über die Behandlung von kriegsgefangenen Soldaten (die nur für Soldaten und nicht etwa für Rebellen oder Terroristen gelten - eine Schwäche des Systems) gelten.

Bis heute Foltern US-Amerikaner mit Waterboarding Gefangene. Die humanitären Vorstellungen des Westens sind nicht unbedingt überlegen.

Aber wenn es darum geht, Stimmung gegen Russland zu machen, dann verfällt man in megakritische humanes Vokabular, dass sich eine ausgewogene Friedensbewegung auch in Bezug auf den Westen wünscht, während dann der freie Westen mit humanitären Phrasen in Kriegshandlungen überschwemmt wird: Krieg bleibt aber Krieg und die Humanität ist dann temporär verloren.

Es wird gerade nach der Flüchtlingskrise und Erstarkung der AFD überprüft, ob die Medien einseitig berichten und es ist kurz vor Weihnachten. Als Christ fordere ich dann auf, doch erst einmal mit sich in Einklang zu bringen.

Ich setze Einseitigkeit im Mainstream Einseitigkeit entgegen und in einer Erörterung dieser beiden Denkweisen kann der geneigte Leser oder Leserin nach Abwägung von These und Antithese einen Kompromiss schließen. Dann überlasse ich ihnen die Entscheidung, wie sie sich positionieren.

Ich denke, so ist das fair... Ich habe mich positioniert und stehe auf Seite unserer Verfassung, der Demokratie und Friedensbewegung.

Ich befürchte, dass die Rhetorik und das Handeln zusehends uns in eine Eskalation mit Russland und einen atomaren Krieg führt. Da mit Trump eher ein friedlicher Mensch ohne Russlandphobie die Weltbühne betritt, übernimmt zusehend Deutschland unterstützt von reaktionären Wirtschaftskräften das Geschäft der scheinbar latenten "Kriegstreiberei".

Dafür schäme ich mich deutscher zu sein und in einem Land zu wohnen, wo die Elite uns immer mehr auf einen Krieg einstimmt. Wo ist die bürgerliche Friedensbewegung?

So kurios es klingen mag, zur Zeit übernimmt diese Rolle die AFD, die sich in ihrem Parteiprogramm für eine Versöhnung mit Russland ausspricht. Auf dem CDU-Parteitag hingegen wurde dieses Thema medial links liegen gelassen und man darf sich dann auf das neue Parteiprogramm zur Wahl wirklich freuen, wie sich die Partei in Bezug auf Russland  positioniert.

Seit einigen Jahren werden Sanktionen durchgeführt, ich erwarte, dass sich alle Parteien in neuen Wahlprogrammen eindeutig positionieren. Zur Zeit erhält hier die AFD meine Stimme, die eindeutig eine Aussöhnung mit Russland fordert und nach den letzten Äußerungen von Herrn Steinmeier, der ja auch zukünftiger Bundespräsident sein sollte, dürfte dann die Pro Konfrontations-Liga auch im Bundespräsidialamt vertreten sein: Damit stirbt auch die symbolische Opposition in dieser Institution und wird gleichgeschaltet: Mit einem Bundespräsidenten, der Herrn Trump im Vorfeld als Hassprediger abstempelte und Russland als Außenminister auffordert, doch in Syrien einen Schonwaschgang für Terroristen einzufordern, mit denen man nach westlicher Leseart keine Gespräche in den eigenen Ländern führt? Das erscheint mir irgendwo alles einseitig.

Ist das wirklich Euer Ernst?



08.12.2016 Warnung vor Smartphones mit alten Betriebssystem insbesondere beim Versändhändler Pearl

Betriebssysteme von Android sollten immer aktuell gekauft werden und mindestens ein Update in der Android-Welt überleben. Zumindest bei Mittelklassemodellen und bei der Oberklasse ist es ein NoGo, wenn jemand über 500,- € hinlegt und ein veraltetes Betriebssystem bekommt.

Wir haben aktuell Android 7, aber zur Not ist ein Android 6 mit angekündigter Option auf Update akzeptabel. Da es einige gravierende Sicherheitslücken im vierer und fünfer Bereich gab, ist alles unter Android 6 schlichtweg fahrlässig.

Der schwarze Peter liegt auch teilweise bei Google: Man verlässt sich, dass die Hersteller die Updates anpassen. Dann wird wie im Falle einiger der Kirin-Prozessoren Android 7 so weit geändert, dass eine Anpassung nicht mehr möglich ist.

I-Phone hat diese Probleme nicht, aber die haben nur ein bzw. zwei Modelle, da ist ein Update eben garantiert.

Überhaupt frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn Firmen sich auf bis zu drei Modelle beschränken und diese konsequent weiterentwickeln. Die ersten zwei Modelle sind heutzutage eher bessere Betaphasen und ab Modell Nummer  3 kann man dann von einem Erfolgsmodell oder Ladenhüter sprechen:  Galaxy, I-Phone, LG, Huawei, Sony (obwohl da die sehr erflogreiche Xperia-Serie jetzt durch komische Bezeichnungen der neuen Modelle mir nicht ganz klar ist, ob das Neuentwicklungen oder altbewährtes ist).

Aber ich wollte ja insbesondere über Pearl sprechen, dessen Erscheinen des Katalogs für mich ein Highlight ist, weil es mich immer ein wenig an Ypps erinnert:

Da sind viele innovative Gimmicks im Katalog und auch die Qualität erinnert dann leider etwas an jene Gimmicks, aber Pearl tauscht auch anstandslos um, also eine wirklich durchwachsene Bilanz: Einige Produkte sind jedenfalls ein Schnäppchen und schon jahrelang fester Bestandteil und sind in Ordnung.

Und jetzt sind wir bei den Smartphones angelangt: Ich verfolge wie gesagt jahrelang Pearl und der erste Blick geht zu der Seite der Smartphones:

Das sind ohne Zweifel altbewährte Apparate und wer auf Antiquitäten steht, wird fündig:
SP-144 Android 4.1 109,90 €
SP-x26, Android 4.4 159,90 €uro
SPX-34, Android 4.4 239,90 €

Pearl Weihnachtskatalog, Seite 46

Auf Setie 180 kommen dann weit entfernt die Outdoorhandys:

ultrakleines Outdoor-Smartphone ohne validen Namen, Android 5.1, 129,90 €
SPT -940, Android 5.1, 249,90 €

Bei den Smartphones mit Outdoorfunktion oder Walkie Talkie auf Seite 182  fand ich keine Angabe des Betriebssystem nach flüchtiger Betrachtung

Lieber Versandhändler Pearl: Das geht gar und die 239.90 € für Euer  Spitzenmodell sind eine Unverschämtheit: Dafür kriege ich fast schon ein aktuelles Mittelklassemodell mit Android 6.

Aus sicherheitstechnischen Gründen bleibt da nur ein Worrt: kathastrophal. Dabei könnte das Smartphone allein durch ein Update noch mitschwimmen, denn ein Achtkernprozessor ist durchaus gut, aber der Rest...Western von Gestern mit den alten Fuzzy-Filmen in schwarzweiß, jüngere Menschen verstehen mich nicht, ältere werden schmunzeln....

Pearl, dass geht gar nicht. es kommt selten vor, dass ich eine Firma dermaßen brandmarke, aber in diesem Fall geht es nicht anders: Umgekehrt machte ich damals Gutwetter für Pearl, aber jetzt kann ich das nicht!

03.2013 schrieb der Autor noch enthusiastisch:

"Weitere Highlights - zumindest für die männliche Bevölkerung - waren die deutschen Schönheitsköniginnen von 2011 - 2013 bei PEARL, die eine Smartphoneuhr vorstellten. Pearl mausert sich insgesamt von einem "Billiganbieter" zu einer ernsthaften Konkurrenz.

 Die Smartphones und Tablets der neueren Generation von PEARL unterliegen einer langen Entwicklungsphase und Dual-Smartphones (zwei Sim-Karten), Dual- oder Quadcore-Prozessoren, Displays  mit hoher  Lichtstärke, modernen Android 4.x,  und 5-Megapixel-Kamera sind eher bei unschlagbar günstigen Preis Standard."

Ich liebe und stehe zu Underdogs, aber wenn die dann so eine "Sch..ße bauen", dann lasse ich sie gnadenlos fallen.

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Warum eine Verschwörungstheorie bei der Mondlandung nicht abwegig sein muss...

Weihnachten ist Zeit der Mythen und Märchen: Für die Kinder der Weihnachtsmann und aus atheistischer Sicht die Jesusgeschichte.

Der Autor dieser Webseite geht jetzt mal auf der Metaebene das Problem an und verstrickt sich nicht in Details, wie das z. B. die Raumstationen nicht zuletzt wegen Strahlung eher so erdnah wie möglich gehalten werden, welches Treibstoff kostet oder die unzerstörbaren Zelluloid-Filme, die trotz extremen Temperaturschwankungen und Strahlungsbelastung perfekte Bilder lieferten oder das komische Einstampfen des Programmes und Ablösung von Shuttleprogrammen, wobei Originalfilme und Baupläne einfach verschwanden oder dieses zu einem Zeitpunkt Ende der siebziger Jahre geschah, wo Sternwarten riesige Entwicklungssprünge machten und man ein Raumschiff bis zum Mond locker hätte verfolgen können oder....

Nachdenklich macht dann auch, dass diese privat organisierte Marsone Mission gerade einmal 6 Milliarden Dollar kosten soll, während eine Mission zum Mond aus Kostengründen in den letzten 50 Jahren von der NASA, ESA oder den Russen nicht mehr durchgeführt werden kann. Wer lügt hier? Im Zweifel ist dann Mars One eher die Ente...

Beim Mond ist es also nicht möglich eine Rakete trotz Hightechnologie aus den sechziger Jahren zu bauen, aber zum Mars scheinen mir 6 Milliarden dann wohl eher ein Schnäppchen zu sein, auch wenn das nur eine Hinfahrkarte ist: Dann wäre die Kolonisierung des Marses also billiger als die Kolnialisierung des Mondes. Ich lache mich tot.

Doch zurück zur ernsthaften Mondlandung auf der Meta-Ebene, wo man immer beteuert, dass man die Menschheit doch nicht anlügen könnte. Meines Wissens hielt sich das geozentrische Weltbild über 1500 Jahre, obwohl es immer begründete Zweifel gab.

Die geistige Überlegenheit des Mannes über die Frau einige tausend Jahre bis im letzten Jahrhundert - eigentlich kam es erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu echter Emanzipation.

Der Glaube an Allah, Gott....hielt und hält sich bis heute.

Die Evolutionstheorien begannen erst unter Darwin.

Was will ich damit sagen? Teils aus Unwissenheit oder religiösen Gründen wurden Menschen schlichtweg Tausende von Jahren Menschen an der Nase herumgeführt und eine kleine Elite bestimmte, was denn möglich ist.

Nun kommt die Wissenschaft und die alten "Lügen" werden aufgedeckt und die herrschende Elite kann die alten geschaffenen Bilder nicht mehr aufrecht erhalten.

Und nun kommt die Mondlandung und entgegen aller  Erfahrungen  wird eine angeblich funktionierende Technologie eingestampft. Die Entwicklung mag teuer gewesen sein, aber bei allen Produkten dieser Welt war es so,  dass die Baupläne gestohlen, die Technik verbessert wurde und das Produkt, also die Rakete, laufend weiterentwickelt wurde und dementsprechend  in der Massenproduktion eigentlich billiger sein müsste, mit Materialien und Technologie, die nur in der Raumfahrt stehengeblieben zu sein scheint.

Da die Russen selbst Atomtechnologie nach wenigen Jahren 1:1 nachbauten, ist es wirklich komisch, dass nicht sämtliche Nationen Originalbaupläne von Raketen, Landungsgeräten...besitzen.

Auch wurde im Gegensatz zu späteren Missionen nicht ein "Gast" eingeladen, einmal mit zum Mond zu kommen. Man hätte andere Nationen dafür auch an den Kosten beteiligen können und hätte später unabhängige Zeugen gehabt: Die schienen jedoch nicht erwünscht.

Der Nachbau ist viel billiger - und wie man bei Mars One sehen kann, sind die Materialkosten nicht unerschwinglich: Spätestens jetzt hätte die seriöse Presse doch einmal hellhörig werden müssen: Die Raumschiffe sind nicht aus Gold und auch der Treibstoff ist nicht unbezahlbar:

Bei allen Betrug, der scheinbar dabei ist, werden diese Pläne ja irgendwo einem realistischen Kostenvoranschlag unterliegen oder mussten die nichts nachweisen und das war eine Fantasierechnung absolut ohne jeglichen Bezug zur Realität?

Spätestens dann hätten doch sämtliche Medien aufschreien müssen und sagen müssen, dass man in dieses Betrugsunternehmen keinen Cent investieren sollte?

Oder ist unsere vierte Gewalt so naiv?

Trotzdem hat weder China noch Russland, Indien oder japan eine Rakete auf den Mond geschickt: Sei es nur aus Prestigegründen, selbst wenn ich  30 Milliarden veranschlage, dann ist das kein Beinbruch und das sechsfache, was Mars One veranschlagt: Davon könnte also grob gesagt fünf mal der Mars kolonialisiert werden.

Aber hier setzte ein einmaliger Prozess ein: Nicht eine Nation machte sich die Mühe den Mond zu erreichen oder dort Hotels zu bauen. Dabei haben wir in der Materialentwicklung Riesensprünge gemacht, es wäre traurig, wenn seit 1969 kein Raumfahrtanzug weiterentwickelt worden ist.

Nun soll es also mit Mars One Richtung Mars gehen,  aber NASA und  Co  üben eher Zurückhaltung  - vielleicht auch, weil die Mondlandung schon ein Fake war und heute jede Sternwarte  ein Raumschiff lokalisieren könnte: Da wäre ein erneuter Fake nicht drin.

Der Film Moonraker war vielleicht auch eine Warnung: Dort wurden Shuttles von Hollywood gestartet und Weltraumkämpfe ausgefochten und die Bilder sahen realistisch aus. Der Film wurde ein Misserfolg, dabei war das der stärkste Bond-Film vom Equipment her. Vielleicht wollten Filmemacher ein Zeichen setzen: Nochmal tragen wir einen Betrug nicht mit.

Ich bin der Meinung, dass die NASA einmal wirklich Tacheles reden sollte, ob es wirklich schon eine bemannte Mission zu dem Mond gab.

Technik und Wissenschaft haben die Verpflichtung Mythen und Legenden aufzudecken. Sei es in der Vergangenheit das geozentrische Weltbild, die Evolution, die Genetik...

Kann man die Mondlandungen in den sechziger und siebziger Jahren stehen lassen oder war es die Bestrebung gegen die 68 er Generation, um zu zeigen, dass man allmächtig ist und sogar den Mond erreichen und beherrschen kann: Es vergeht immer mehr Zeit und viele Menschen sterben dann im Glauben, dass der Mond erreicht sei.

Wenn dieses eine Lüge gewesen war, dann bedeutet es auch, dass die Wissenschaft sich auf den unwürdigen Pfad der Unterdrückung der Wahrheit begab und die Menschen dieser Welt über ein halbes Jahrhundert an einen falschen Glauben festhalten ließ.

Das wäre eine bewußte nachgewiesene Lüge, an der viele Menschen beteiligt waren. Es wäre aber nichts neues in der Weltgeschichte, da man den Menschen Jahrtausende belog und Wissenschaft gezielt unterdrückte, wenn sie gegen die eigenen Dogmen verstieß.

Beim Thema Mondlandung stellen sich bei mir die Nackenhärchen auf.

Ich betone es nochmal: Es wurde bei keinem Erfolgsprodukt wie der Apollo-Serie so irrational agiert. Warum ein Downgrad auf die Shuttle-Technologie? Warum keine feste Station auf dem Mond? Warum keine Installation eines Teleskops auf dem Mond, von den man ohne Atmosphäre einen viel weiteren Blick ins All hätte?

Warum nicht die ISS zum Mond schicken, statt sie zu verschrotten?

Warum kein Mond One Projekt, sondern ein Mars One Projekt? Ein Mondprojekt auch in eine Richtung wäre billiger und man könnte die Menschen auch zurückholen. Mars One wäre nach heutigen humanistischen und ethischen Vorstellungen nicht durchführbar und wäre das irgendwie realistisch, dann müsste die Staatsanwaltschaft ermitteln, weil es auf die Dauer einen Genuzid an den Siedlern bedeuten würde: Aber kein vernünftiger Mensch nimmt dieses Projekt wirklich ernst...

Warum keine feste Station auf dem Mond, wo man doch weiß, das alle Biosphären-Experimente nicht genügend Daten liefern?

Es ist eben Weihnachten. Zeit der Mythen und Geschichten und die Landung auf dem Mond ist einer dieser Geschichten, die meiner Ansicht nach in die Weihnachtszeit passen...
   
Ich nehme alles zurück, wenn

1. Eine Rakete wieder zum Mond fliegt und dort landet.
2. Es einen unabhängigen Zeugen auf dieser Mission gibt, vorzugsweise zwei Zeugen aus unabhängigen Nationen
3. Auf dem Mond Überreste gefunden werden, die darauf hinweisen, dass wirklich Raumschiffe bzw. Mondlandungsfahrzeuge auf dem Mond waren: Warum wurde bei jeder Mission dorthin nicht eine Gedenktafel errichtet?
 
Deshalb halte ich es für wichtig, dass weiterhin gezweifelt wird: Andernfalls kriegen wir niemals hin, dass die Menschen glauben, dass die Geschichte wahr ist. Das sollte der NASA doch einmal vielleicht wert sein, die Pläne von Mars One zu kopieren und vielleicht 10 Milliarden zu investieren und Deutschland würde sich garantiert über die ESA daran beteiligen.

Also nur ein Flug nach 50 Jahren mit neuer Technologie und Materialen: Bei jeder anderen Produktgruppe wäre das erschwinglich und technologisch bei der Weiterentwicklung möglich, nur bei Mond-Raketen scheint es eine technologische Rückentwicklung bis in die sechziger Jahre und eine Vetreuerung der Materialien zu geben: Das erscheint mir nicht logisch...


07.12.2016 mangelnder Respekt

Frau Bundeskanzlerin Merkel wurde mit annähernd 90 % zur Bundeskanzlerin also wiedergewählt? Naja, mal abgesehen davon, dass die CDU enthaltende Stimmen bei der Wahl als ungültig erklärt, welches demokratisch gesehen ein wenig fragwürdig ist und zur Repression gegen bedenkliche Stimmen, die ihr missfallen, aber eben keine Ablehnung darstellen, führt. Wer will aber die Bedenkenträger bei einer Jubelfeier wirklich hören?

Aber der neue Zankapfel kann mit den Reizwörtern doppelte Staatsbürgerschaft umschrieben werden und in diesem Zusammenhang leistete sich Frau Bundeskanzlerin Merkel dann doch einen Faux Pax.

Von der unzweifelbar konservativen Ecke wird also ein Antrag gegen die doppelte Staatsbürgerschaft eingebracht, der dann die Mehrheit gegen die Stimme der Bundeskanzlerin mehrheitsfähig beschlossen wurde.

Was ist die Reaktion der Kanzlerin und ihrer willenlosen Vasallen?  Man wendet sich an die Presse  und fängt an sinngemäß  zu beteuern, dass dieser Punkt zwar als Lüge ins Parteiprogramm übernommen wird, es aber keine Mehrheit dafür geben wird und auch nicht konsensfähig mit anderen Parteien sei:

Der eher "vaterlandslosen" Bundeskanzlerin, die mit Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft schon früher ihre Einstellung zum deutschen demokratischen Staat zeigte, bleibt natürlich auf Kurs. Doppelte Staatsbürgerschaft und offene Grenzen - dafür stand und steht Frau Bundeskanzlerin Merkel scheinbar.

Der Unterschied zur Grenzfrage war, dass Frau Bundeskanzlerin Merkel gegen alle Gesetze von Schenningen, über das Grundgesetz bis hin zu einer fehlenden Zustimmung der demokratischen Institutionen sich durchsetzte, während in diesem Fall nur den Menschen ins Gesicht gespuckt wurde, die die Macht der Bundeskanzlerin in der Partei legitimieren.

Ein König war nach rechtsgeschichtlicher Vorstellung immer dem Gesetz unterworfen, weil er sonst als Diktator bezeichnet wurde - so war es in England zumindest. Was ist nun eine  amtierende Bundeskanzlerin, die als erster Parteisoldat, Debütantin und Dienerin der Partei als Anwärterin auf ein neues Amt das Krönungsgremium bloßstellt und verkündet, dass weil es ihr nicht passt das Gesetz (nichts anderes ist ein Wahlprogramm: das ist die Magna Charta, die für die nächsten Jahre das Handeln der Kanzlerin oder der Partei bestimmt, ab und zu lese ich solche Programme und ich bitte dann doch bei der CDU an entsprechenden Passagen doch in Klammern darauf hinzuweisen, dass diese Passage nicht dem Willen der Regentin entspricht und damit obsolet sind... ) eigentlich für den Papierkorb ist.

Dann wähle ich doch lieber die AFD, die schreiben wenigstens selbst die unsinnigsten Forderungen mit rein, steht aber hinter diesen Forderungen und macht keinen Wählerbetrug mit vorheriger Ankündigung.

Die CDU änderte in vielen Punkten in Bezug auf Asylanten ihren Kurs, aber aus dem Vorleben der Bundeskanzlerin, wissen wir doch, dass sie von den Forderungen nichts hält.

Papier ist aber geduldig und in der temporären Lage ist dann ein wesentlicher Teil des Parteiprogramms scheinbar schlichtweg für den Papierkorb:

Glauben Sie nicht: Schauen sie sich das alte Parteiprogramm von 2013 einmal an: Das war und ist Frau Bundeskanzlerin Merkel pur und für etwas anderes ist nicht Platz.

Danke für die Einsichten aus diesem Parteitag.

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Smartphone als Geschenk für Weihnachten?

Nun, dieses weihnachten ist ein bisschen anders, da das vorweggenommene Silvesterfeuerwerk mit dem Galaxy Note 7 eine kleine  Pannenserie im Bereich der Akkus einleitete.

Apple schien sich also animiert in die Akku-Pannenserie auf kleinem Niveau mit dem I-Phone 6 und 7 einzusteigen: Vermehrt liest man im Internet, dass der Akku sich plötzlich entleert. Hey Apple, man übernimmt Pannen nicht als Innovation und dann ohne abschließendes Feuerwerk wie beim Note 7 ist das doch eher langweilig -:)

Ach ja, Samsung stampfte das Galaxy Note 7 ein, mit dem I-Phone ist das mangels Alternativmodelle nicht so einfach...

Aber Mal im Ernst, Windows 10 ist das einzige Betriebssystem, welches scheinbar noch kein Akku-Problem aufweist, aber dafür wird scheinbar Nokia aufgegeben und welche Firma wird dann noch freiwillig ein Windows 10 auf die Dauer verwenden?

Android 7 (Nougat) scheint im Augenblick nicht viele Geräte zu erreichen und ich weiß gar nicht, ob mein G8 wie andere Huawei-Geräte mit Kirin-Prozessor mit Nougat kompatibel ist. Davon sind ja nicht alle Kirin-Prozessoren betroffen.

Wie dem auch sei, meine Empfehlungsskala ändert sich wenig: I-Phone hat meiner Ansicht gegen Testberichte noch immer die beste Video- und Fotoknipse. Im I-Phone 7 gibt es Stereo-Lautsprecher: Ja, es klingt vielleicht peinlich, aber seit Stereo irgendwann im Anfang des letzten Jahrhunderts eine Innovation war, entdeckt man 2016 Stereolautsprecher auch für Smartphones - was für 800,- € dann irgendwo eigentlich die Regel sein sollte.

Audio war auch lange stiefmütterlich bedacht, weil man sich halt einen MP3-Player kaufen sollte. Dasselbe gilt analog für die Foto- bzw. Videokamera. Das Konzept ist nicht mehr haltbar und wenn in einem Smartphone ein guter MP3-Player und eine gute Kamera enthalten ist, dann halte ich auch einen höheren Preis von 500,- € für gerechtfertigt.

In Berlin ist übrigens I-Phone in der U-Bahn gefährlich, noch letzten Winter erlebte ich, wie eine junge Frau abgezogen wurde. Ohne Vorurteile zu verbreiten, der Täter war ein Ausländer, ich verfolgte ihn noch, aber der Vorsprung war zu groß...

Ich bin mit meinem G8 nach wie vor zufrieden - mit oder ohne Nougat: Huawei und eine Reihe anderer Firmen aus China haben vernünftige Angebote. Für Liebhaber guter Musik empfehle ich das ZTE . Dessen Akkudauer ist leider nicht so top: Ich habe noch ein altes ZTE: Im Urlaub kommt das noch zur Verwendung: ZTE ist in Ordnung.

Zu einem Windows-Phone kann ich leider nicht unbedingt raten. Nokia stellt sich um.  Die Softwareauswahl ist im Vergleich zu Android eher schmaler, aber man findet alles: Ich habe noch ein Nokia 850 mit Windows 10. Das Bedienkonzept ist natürlich gut, aber dafür sind im Windows-Phone auch nicht so viel Sensoren: Hm, die Anzahl von den I-Phone-Sensoren ist mir nicht bekannt...

Sony habe ich mir auch angesehen, aber das ist vergleichsweise teuer.

Dann habe ich mir das OnePlus 3T angeschaut und fand das zumindest sehr interessant.

Wer nicht so experimentierfreudig ist und jede Menge vorinstallierte Software haben will, wird, wohl zum Galaxy 7 greifen. So richtige Begeisterungsströme kann ich dieses Jahr für kein Smartphone empfinden - vielleicht weil ich auch keins Suche. Ich bin mit meinem Huawei überwiegend zufrieden und es gibt mir Konstanz.

Mit der Taktik Smartphones im Mittelklassebereich zu kaufen, fuhr ich gut...

Als generelle Tipps

1. Ihre Prioritäten setzen - Was ist ihnen wichtig? Knipse, Audio, lange Batteriezeit.
2.
Vorher informieren (Probleme feststellen, die stehen im Internet).
3. Auch daran denken: Ist ein Telefon, ist der Empfang gut? Ist der Akku gut, dass ich auch einmal länger mit GPS zum Bestimmungsort navigieren lassen kann...
4. Smartphone am besten Testen
5. Neuerscheinungen sind toll, aber weder Probleme sind bekannt, noch ist im schlimmsten Fall sicher, ob Sie nicht unfreiwillig in die Luft jagen.
6. Einen Kompromiss schließen, je kleiner dieser ist, desto mehr sind Sie zufrieden.
7. Aktuelles Betriebssystem  oder lesen, ob Firma ein Update  plant, welches bei vielen Firmen dann auch meistens das letzte Update ist. Vorbildlich in der Update Politik: Samsung, dass Galaxy S4 ist meiner Meinung Nutznießer eines der meisten Updates im Android-System. ZTE bekommt da von mir einen Dämpfer: Mein erstes ZTE bekam null Updates.

Huaweibrachte mein G8 immerhin auf Android 6. Damit schwimmt man noch einige Zeit mit.




06.12.2016 CDU und Steuern oder alter Wein in neuen Schläuchen!

Einst (2005) zog die mutige Reformerin Frau Dr. Merkel
mit dem Steuerrechtler Paul Kirchhof in den politischen Krieg, um das ungerechte Steuersystem zu reformieren. Dieser ließ ganz schön Federn, weil er von Herrn Schröder "als Professor aus Heidelberg" verunglimpft wurde.

Hm, Herr Kirchhof war im Aufsichtsrat der deutschen Bank AG, der Allianz und Mitglied der Initiative Neue soziale Marktwirtschaft, drei Gründe an eine wirklich gerechte Steuerreform zu zweifeln...

Wie dem auch sei, bei der Krönungsfeier der CDU auf deren Parteitag  kam das Thema Steuern wieder einmal auf den Tisch  und man kann getrost sagen, dass hier ein "Weiter so!" für die Reichen Deutschlands festgeschrieben wurde oder wie es der Spiegel treffend formulierte:

"Der Streit über die Steuerversprechen wurde am Montag abgeräumt. Der Vorstandsantrag schließt nun auf Druck des Wirtschaftsflügels Steuererhöhungen für den Fall eines Wahlsiegs aus. Ursprünglich hieß es, die CDU wolle "die Steuerquote nicht erhöhen" - was eine Steuererhöhung, etwa beim Spitzensteuersatz, erlaubt hätte. Das sollte die Union in künftigen Koalitionsverhandlungen flexibler machen."  Quelle, Spiegel, Artikel: Die ewige Merkel und sonst?

Seit dem alten Rom ist es bekannt, dass der Staat durch Steuern den Wohlstand der Bevölkerung umverteilt und die Logik des Steuerrates dürfte nur den wenigsten Menschen plausibel sein:

Statt in guten Zeiten Steuern zu erhöhen und in schlechten Zeiten die Steuern zu senken, also antizyklisch zu arbeiten, lautet die Empfehlung also in guten Zeiten Steuererhöhungen zu vermeiden und dass das reiche Deutschland dann mit den Steuereinnahmen hinkommen müsse.

Folgerichtig müsste man dann in schlechten Zeiten die Steuern erhöhen? Aber nein, ganz so ist es nicht, denn in mageren Zeiten kommt der Ruf nach einer Steuersenkung und dank dieser Logik geht die Steuerspirale dann nach unten: 

Beim Spitzensteuersatz von 56 % (1989)  auf 53 % in den Folgejahren - 2001 - 2003 48,5%  - 2004 45% - 2005-6 42% und von 2007 dann bis zum heutigen Tage gesplittet 42 % und 45 % ab um die 250.000 € mit leichten Anstieg im letzten Jahr (Quelle Wikipedia).

Gleichzeitig ging der Eingangssteuersatz von 2002 19,9 % bei 7.235 € Grundfreibetrag auf 14 % bei 8.652 € Grundfreibetrag zurück.

Ich finde es vollkommen O. K., dass in Krisenzeiten Steuern für Unternehmen gesenkt werden, um die Wirtschaft anzukurbeln, aber der Spitzensteuersatz ist nicht festgeschrieben und muss dementsprechend auch den Verhältnissen angepasst werden. In guten Zeiten Staatsschulden abbauen, in schlechten Zeiten Geld für marode Banken und indirekte Subventionen für z. B. die Autoindustrie und Staatsverschuldung: Aber irgendwann dann dem Staat wieder helfen, wenn die Wirtschaft läuft: Das wäre sinnvoll.

Länder wie Belgien, Frankreich, Belgien, Schweden, Dänemark, Österreich, Japan, Finnland haben höhere Steuersätze. Länder mit niedrigeren Steuersätzen sind bei weitem nicht so erfolgreich wie Deutschland, oder wollen Sie ernsthaft auf dem Niveau von Bulgarien, Zypern oder Lettland und Litauen mit niedrigen Steuersätzen leben? Quelle

Seit 2007 bzw. 2008  gibt es scheinbar keine offiziellen Statistiken  über die Vermögensverteilung in Deutschland, der letzte Reichtums- und Armutsbericht der Bundesregierung bezieht sich jedenfalls auf diese Zahlen: Das ist eher ein Armutszeugnis und zeugt von einer einfallsreichen  Lobbyarbeit der Superreichen: 2008 herrschte bekanntlich eher eine Wirtschaftskrise - die ist statistisch gesehen für die Superreichen scheinbar  im Jahr 2016 noch nicht überwunden.

Seit Jahren quälen uns FDP und Konsorten mit einer Förderung des Mittelstandes: Im Steuerrecht - soweit man die Steuerschuld nicht durch legale oder illegale Mittel drückt, gibt es keinen Unterschied zwischen Superreiche und Mittelstand: Alle Zahlen den Spitzensteuersatz - so werden die Konzerne  und die Gehälter der Vorstände  in einer globalisierten  Welt immer größer, allein die mittelalterliche Steuerschuld bleibt national niedrig: Ein gemeinsames adäquates Steuersystem in Europa ist eher nicht zu finden: Im Gegenteil: Staaten wie Irland, die Jahrelang von Europa subventioniert wurden, klagen gegen höhere Steuereinnahmen: Ich würde Irland vielleicht einmal zur Zurückzahlung von  Subventionen anhalten: Der Staat scheint ja Geld im Überfluss zu besitzen, aber zurück zum Wohlstand und dessen Verteilung.

Der fünfte Armutsbericht sollte im Jahre 2016 erscheinen, das ist aber fast vorbei. Der vierte Bericht ist also von 2013 mit Zahlen von 2008 über die Einkommensverteilung:

Demnach verfügen 50 % über 1 % des Einkommens (untere Hälfte), 40 % über 46 % des Einkommens und die obersten 10 % über 53 % des Vermögens - das dürfte eher eine Untertreibung sein...., da man das nicht valide messen kann...

Die unteren 50 % sind dann wohl die Globalisierungsverlierer? Und die anderen 10 % Globalisierungsgewinner? Und dazwischen geht die Tendenz eher nach unten.

Mag sein, dass ich einfach gestrickt bin, aber der Wohlstand einer Gesellschaft sollte meiner Ansicht nach einer sogenannten Gaußchen Normalverteilung entsprechen: Wie in der schule, wo die meisten Durchschnitt sind und an den Rändern im positiven Sinn dann Reiche wie arme Menschen Ausreißer sind.

Ziel einer sozialen Gesellschaft sollte immer die Bestrebung nach einer möglichst Gaußchen Kurve sein und nicht nachvollziehbare Indexes die kein Mensch versteht.

Ich finde, dass man die Gesellschaft einfach durch weitere Steuerspitzensätze nach Staffelung differenzieren sollte. Durch die Globalisierung sind längst neue Gehaltsklassen entstanden und bei der Vermögenssteuer könnte man das auch machen: Der Staat schöpft einfach in einer globalisierten Welt nicht mehr angepasst ab und lässt sich mit dem Argument der Abwanderung erpressen. Europaweit könnte man da einiges richten, aber man macht lieber Handelsverträge statt  Steuerabsprachen.

Europaweit z. B. einheitliche Steuern und wer von außen importiert, kriegt  als Ausgleich eben höhere Umsatzsteuern draufgeschlagen - das kann man in einer digitalen Welt leicht berechnen.

Ja, dass finden jetzt alle Unternehmer ungerecht, aber ist jemand vielleicht aufgefallen, dass in den letzten Jahrzehnten nur das Motto: Freihandel, weniger Bürokratie und Ersparnis von Steuern auf der Agenda stand?

Diese einseitige Politik bringt nur Wohlstand für wenige, aber nicht für alle! Die Umverteilung klappt immer weniger und so sind wir in der kuriosen Situation, dass der Staat hoch verschuldet ist, die Sozialleistungen seid Jahren nicht unbedingt besser werden und die Reichen immer Reicher werden.

Das spüren die Menschen und ist Dynamit: Egal ob in den USA oder Europa: Das Geld ist da, aber falsch verteilt.

Ist es nicht irgendwo pervers, das superreiche Menschen inzwischen in den USA freiwillig ihr Vermögen spenden, während scheinbar fast 50 % in der USA Globalisierungsverlierer sind und Trump wählten?

Das ist nicht der einzelne Wutbürger oder Globalisierungsverlierer, sondern dass sind hohe Bevölkerungsanteile, die in Ländern wie Italien, Portugal, Spanien und Griechenland eher am Sozialen Minimum knappern.

Das sind die Wähler der Rechtspopulisten, die sich trotz rigider neokapitalistischer Einstellung der eben genannten Rechten um diese scharen, weil Sie sich Abspaltung von Europa wünschen und glauben, dass dieses ihre soziale Position verbessert.

Wo sind eigentlich die Anwälte der Globalisierungsverlierer in Europa? Banken wird geholfen, Außenhandelsverträge werden unterschrieben, aber wo sind denn die Verträge im Steuerrecht oder sozialen Bereich?

Das klappt nicht mehr und wenn unsere Europapolitiker sich dazu nichts einfallen lassen und keine Initiativen in diesen Bereichen starten, warum soll ich dann noch überhaupt noch einmal an einer Europawahl teilnehmen?

Damit die Reichen weiterhin Erleichterungen bekommen und ich nach dem Prinzip Hoffnung darauf warte, dass ein paar Brotkrumen nach Gutdünken und sozialer Einstellung eines Großkonzerns ohne Bindung an Nation und Volk für mich abfallen?

Ich will nicht undankbar sein, immerhin gibt es Arbeitnehmer-Freizügigkeit, aber mal ehrlich, wer gibt schon freiwillig gern sein Land auf, es sei denn, es geht mir so schlecht in meinem Land, das wirklich nichts mehr geht.

Was ist z. B., wenn Griechenland total zusammenbricht und Millionen Menschen sich nach Deutschland bewegen?

Wird dann die Arbeitnehmerfreizügigkeit eingeschränkt?

Europa scheint mir in seiner Architektur nur wenig ausgereift...Ich glaube nicht so ganz dran...

So gilt weiterhin: Frau Dr. Merkel und Herr Steinmeier stehen eher für eine neokapitalistische Politik, in der  der Mittelstand weiter  sich verkleinern wird und wenn dann im nächsten Armuts- und Reichtumsbericht  im Wahljahr 2017 (wird der fünfte Bericht wirklich vor der Wahl veröffentlicht?) auf die Zahlen von 2008 verwiesen wird, dann bekomm ich einen Lachkrampf, obwohl das eigentlich  zum Heulen ist.
 
 


05.12.2016 Österreich hat gewählt ..

und seit dem 03.06 2016 schaute der Autor auf das Land:

"Also einmal kurz ein Ausflug in die jüngere Vergangenheit:

Die FPÖ erreichte bei der letzten Präsidentenwahl 50 % der Stimmen.  Dokument:

"Wahlergebnis amtlich: Van der Bellens Vorsprung kleiner

Das Innenministerium hat das amtliche Endergebnis der Bundespräsidentenstichwahl vom 22. Mai verlautbart. Die absoluten Zahlen wurden geringfügig verändert, Alexander Van der Bellens Vorsprung auf Norbert Hofer (FPÖ) ist leicht geschrumpft - aber sein Anteil von 50,35 Prozent blieb gleich. Die drei FPÖ-Vertreter haben dem Endergebnis nicht zugestimmt, eine Anfechtung der FPÖ steht im Raum.Doppelte Stimmen rausgerechnet http://orf.at/stories/2342509/ "


Die Wahl wurde schließlich wegen Unregelmäßigkeiten in der Verfahrensweise annulliert und neu ausgeschrieben, ein direkter Wahlbetrug konnte nicht festgestellt werden.

Im September scheiterte die Wahl wegen Fehlern bei den Wahlzetteln.

Das BM.I Österreich verlautbarte im zweiten Wahlgang, dass Herr Hofer ohne Briefwahlstimmen 48,3 % und Herr Dr. Alexander van der Bellen 51,7 % der Stimmen erreichte und  Herr Hofer gratulierte bereits und will keinen Protest einlegen.

Ein Sieg der Demokratie?

Nach der Wahl von Herrn Trump und dem Brexit  wäre  Österreich ohne Zweifel ein  Sieg für all jene Kräfte gewesen, die das Establishment  vertreiben wollen, Globalisierungsgegner sind und Europa scheitern lassen wollen.

Das gibt all jenen wieder Auftrieb, die meinen, dass man nur richtig erklären müsse und zu seiner Meinung stehen müsse. Tut das Herr Hofer von der FPÖ nicht auch?

Nachdem die Flüchtlingskrise "vorbei" zu sein scheint, welches eher ein Irrglaube ist, da das immer noch an der Standhaftigkeit der Balkanroute und einen bedenkenswerten Vertrag mit Erdogan geschuldet ist und somit die Lösungen fragil sind, geben die Bürger die Vernunft auf.

Hey Leute, wacht auf, nur weil die etablierten ihre Rhetorik ändern und der humanistische Wolf vor den Wahlen Fehler einräumt, aus den Nationalstaat hinweist und nun alle weiteren humanen Maßnahmen auf Eis legt,  ist die ungehemmte Willkommenskultur nur vor der  Bundestagswahl auf Eis gelegt:

Das Personal mit Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel und den zukünftigen Herrn Steinmeier spricht Bände: Frau Bundeskanzlerin Merkel steht für "Wir schaffen das" und die Flüchtlingssache ist eine Herzensangelegenheit mit höchster Priorität und Chefsache: Frau Bundeskanzlerin Merkel fällte ohne Zustimmung des Bundestages die Entschlüsse und nach der Wahl ist dann wieder vor der Wahl.

Auch TTIP ist nur auf Eis gelegt, weil man das vor der Wahl 2017 nicht durchkriegt und letztlich weil Trump am Ruder ist.

In Österreich wurde ein uralter Trick angewendet, den die Kommunisten in westlichen Demokratien anwandten: Es wurde so lange verhandelt und diskutiert, bis das Ergebnis stimmt und die Emotionalität auf einem niedrigsten Punkt war. Die Leute hatten die Streitigkeiten und mehrfachen Wahlgänge satt und entschieden sich in Österreich für einen glühenden Europäer, der von den dortigen Grünen war und zusätzlich durch lange Diskussionen seinen Bekanntheitsgrad steigern konnte: Van der Bellen ist nicht mehr oder weniger Populist als Herr Hofer, nur das er auf Medien und Wirtschaft als tatkräftige Unterstützer setzen konnte.

Das schreien nach neuen Wahlgängen etablierte nicht nur Herr Hofer, sondern auch die alte Kaste, sei es nach dem Brexit oder der Trump-Wahl.

Wir sind in vielen Bereichen in einer 50 % zu 50 %-Gesellschaft angekommen oder nennen wir es einer tiefgreifenden gespaltenen Gesellschaft. Entgegen aller Demoskopen kann man das Prima in allen großen Entscheidungen ablesen.

Die Berthelsmannstiftung brachte diesbezüglich eine Studie heraus (seit TTIP und der Empfehlung der Berthelsmannstiftung zu einer Umsetzung von 1:1 des Vertrages zweifelt der Autor an der Seriosität der Stiftung - das war ein Gefälligkeitsgutachten), bei der wieder  einmal herauskam, dass die bildungsfernen Schichten, Globalisierungsverlierer und alte Menschen sinngemäß  für den Rechtsschwung verantwortlich seien.

Bei Wikipedia wird die Zielsetzung treffend umschrieben:

"Die Stiftung will zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Probleme alle Lebensbereiche nach den „Grundsätzen des Unternehmertums und der Leistungsgerechtigkeit“ und dem Leitbild „so wenig Staat wie möglich“ umgestalten. Wettbewerb und bürgerschaftliches Engagement seien eine wesentliche Basis für gesellschaftlichen Fortschritt.[7]
Die Stiftung sieht sich zum einen als Reformwerkstatt, die einzelne Modellversuche konzipiert und umsetzt; zum anderen möchte sie durch Verbesserung der Beratungsqualität direkt Einfluss nehmen auf politische Entscheidungsträger.[8]
In der Projektarbeit werden Vorhaben mit Modellwirkung in den Themenfeldern Bildung, Wirtschaft und Soziales, Unternehmenskultur, Gesundheit, Internationale Verständigung, Kultur und Stiftungsentwicklung aufgegriffen. Das Leitbild der Stiftung bedeutet für die Projekte, dass alle Akteure oder Bereiche der Gesellschaft vor allem nach Leistungsrängen eingestuft werden, gleichgültig ob Arbeitsvermittlung, Gesundheitssystem, Kommunalverwaltung, Bildungseinrichtungen, Bundesländer oder Staaten.
Die Stiftung vergibt nach ihrer Satzung keine Stipendien und unterstützt auch keine Projekte Dritter. Sie betreibt eigene Projekte, die sie für geeignet hält, die strategischen Ziele des Stifters zu fördern.", Wikipedia, Berthelsmannstiftung, Ziele und Aktivitäten.


So ist dann die Kritik in Wikipedia berechtigt:

"Mangelnde parteipolitische Neutralität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bezweifelt wird in vielen Medien die Behauptung parteipolitischer Neutralität, etwa in einem Artikel des Tagesspiegel. Die politische Einseitigkeit der Stiftung äußere sich darin, dass vor allem Politiker und Beamte mit wirtschaftsliberalen Ansichten in die Projekte der Stiftung eingebunden würden."

Und zum Thema Flüchtlingskrise ist die Berthelsmannstiftung seit 2013 aktiv:

"Migrationspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im November 2013 forderte Stiftungsvorstand Jörg Dräger in der Frankfurter Rundschau von der Bundespolitik mehr Zuwanderung nach Deutschland und damit einhergehend eine „umfassende und langfristig angelegte Migrationsarchitektur“ für Deutschland. Das Land brauche demografiebedingt, wegen eines verschärften, globalen Wettbewerbs um Talente und eines drohenden Fachkräftemangels „dringend mehr Fachkräfte aus dem Ausland“.[15]"

Erinnern sie sich an die Mär der gut ausgebildeten Arbeiter und Fachkräfte aus Syrien? Diese Thesen waren mit "Hauptargumente", obwohl es doch angeblich um Asyl und nicht Immigration ging...

Frau von der Leyen reagierte gestern bei Anne Will dementsprechend auch vorsichtig in der gestrigen Diskussion, weil für Kenner der Szene eine Bejubelung der Ergebnisse ein Indiz für Verquickung gewesen wäre - nun Frau von der Leyen äußerte sich vorsichtig zustimmend...

Der Bevölkerungsdurchschnitt hat sich inzwischen irgendwo in den niedrigen 40 -44 Jahren eingependelt mit steigender Tendenz und ab wann gehört man bitte zu den alten Menschen? Bildungsschwach ist immer ein schönes Stichwort: Alles, was unter Akademiker ist, wird inzwischen als bildungsschwach angesehen.

Der Autor wies zudem darauf hin, dass normalerweise Akademiker eher zurückhaltend antworten: Eine AFD-Mitgliedschaft eines Lehrers kann z. B. zu ernsthaften Problemen führen und Akademiker outen sich von daher seltener und landen in exponierten Stellen wie der eine Rechtsanwalt in Brandenburg in der Presse.

Fazit

Genau wie die Menschen beim Brexit und Trump darauf hinwiesen, dass es im Falle des Brexits eine knappe Mehrheit war und in Amerika sogar eine Mehrheit, weise ich nun darauf hin, dass 48,3 % der Menschen auf den Außenseiter Herrn Hofer setzten und das obwohl er ein Rechtspopulist ist.

Das kann man nicht so einfach auf Wutbürger, bildungsferne Schichten und alte Menschen reduzieren. Die Hälfte der Menschen in Österreich steht nicht mehr hinter dem Präsidenten und das als Sieg zu verkaufen dürfte schwer fallen: Europa hat ein schwerwiegendes Problem und mit dem "weiter so" wird das nicht mehr behoben...


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Referendum in Italien gescheitert und Renzi tritt zurück.

Ungefähr 60 % zu 40 % ging das Referendum gegen die Reformen aus oder wie der Spiegel es so schön formulierte:

"Die Italiener sind extrem unzufrieden mit ihrem Staat, ihrer Obrigkeit, ihrem Leben. Und sie haben allen Grund dazu. Die seit Jahren anhaltende Krise hat die einst starke Mittelschicht weitgehend verschlungen. Wie in vielen Ländern hat die ökonomische Globalisierung auch die italienische Gesellschaft in eine kleine reiche Schicht von Gewinnern und eine große Schicht von Verlierern geteilt. " Quelle: Spiegel

Unisono wird also festgestellt, dass die Mittelschicht ausstirbt (welches in Deutschland auf anderen Niveau auch ein zunehmendes Problem ist) und immer mehr Menschen von der Globalisierung abgehängt werden.

Da die einzigen Parteien, die gegen Globalisierung  und gegen ein neokapitalistisches Europa mit Verträgen wie TTIP sind, die die soziale Ungleichheit wachsen lassen, ist es doch aus Sicht des Autors normal, dass sich die Bevölkerung von den verkrusteten etablierten Parteien abwendet und den Rechtspopulisten oder linken Parteien zuwendet:

Die südlichen Länder haben die Nase voll und sehen sich umgekehrt als Opfer von ungleichen Verträgen an, obwohl das so nicht ganz stimmt, weil die Verschuldung eben auch aus einer korrupten und unseriösen Finanzpolitik derer politischer Kaste resultiert.

Man kann es drehen und wenden, wie man will, aber der europäische Traum einer gemeinsamen Währung und eines Europas aus wirtschaftlicher Sicht scheint ausgeträumt:

Zu groß ist der Unterschied in wirtschaftlichen Vorstellungen und realen wirtschaftlichen Verhältnissen, zu viele Menschen bleiben auf der Strecke.

Die Dauerkrise des Euro, das siechende Griechenland und diverse anderer südlicher Staaten auf der Schwelle zum Abgrund lassen zweifeln:

In Deutschland null Zinsen in den südlichen Ländern fast schon illegale Staatsverschuldung und bedenkliche Politik der EZB. Dazu immer noch ungebremste Banken, die an der Dauerkrise in Europa nicht ganz unschuldig ist.

Es liegt zu viel im Argen. Statt Sozialverträgen eben Handelsverträge zu schließen bevorzugt nur eine kleine neokapitalistische Klientel  und die Mehrheit der Menschen wird  im Regen stehen gelassen, während die Neokapitalisten sich unter Regenschirmen verkriechen.

Ist Europa verloren?

Ich würde sagen: ja, in dieser Form, da keine tiefgreifenden Reformen in Aussicht sind. Die Menschen wollen keinen Turbo-Kapitalismus a la USA, wo auch ein Großteil der Bürger wegen der sozialen Frage die etablierten Menschen abstrafte: Leider im Falle von der USA begibt man sich in die Hände von Trump, der nach USA-Logik eben noch mehr Neokapitalismus verbreitet und die Lage noch einmal verschärfen wird.

Ohne staatliche Regulierung geht es nicht und das Volk wendet sich ab, fatalerweise wollen auch die Rechten in Europa mehr Neokapitalismus: Das ist schon BSE in reiner Form: Die Rechtspopulisten von heute und deren Lösungsansätze bringen keinen wirtschaftlichen Umschwung oder gravierende Änderungen in der sozialen Frage:

Bei Anne Will sagte Frau von der Leyen, dass die soziale Marktwirtschaft sinngemäß der Schlüssel zum Erfolg sei:

Ich stimme zu, aber die Berthelsmann-Stiftung wie die bisherige Politik auch in Bezug auf Griechenland lassen die Menschen eher in Siechtum verfallen und erklären sie einen Griechen auf der Straße die Segnungen der sozialen Marktwirtschaft.

Europa wird weiter zerfallen, weil es die Monopolisten übertrieben haben und in Staaten wie Irland gerade darüber diskutiert und dagegen geklagt wird, dass Apple sich durch Nachzahlung von Steuern am Steuersystem beteiligt. Das ist doch halbwegs pervers und deshalb führe ich das an: Monopole, Steuerungerechtigkeiten, Spekulantentum und Verarmung: Das ist zur Zeit Europa und die USA und Deutschland als Vasall stehen in der Hackordnung in Europa vorn.
So wird das nicht weitergehen, es lohnt sich über den Tellerrand von Deutschland auf die Armutsstaaten der europäischen Union einmal genau zu schauen.

Fazit: Wir werden bald ganz andere Diskussionen haben und verdanken es den Rechtspopulisten, dass diese Diskussionen geführt werden.
Ich finde das gut, möchte aber die Rechtspopulisten auf Grund der sozialen Frage aber am liebsten in die Wüste schicken.




03.12.2016  Weihnachten, Genetik und die Schöpfungsgeschichte

Morgen ist zweiter Advent und als der Autor gestern anfing über Hühner und Eier zu sprechen, dann sind wir ja bereits in die Schöpfungsgeschichte eingestiegen, da Adam und Eva nach christlichen Glauben  eben auch keinen Bauchnabel haben, also vereinfacht gesagt die ersten Menschen waren.

Heute will ich noch einmal die Emanzipation und die Frauenfrage eruieren, aber bevor es los geht, vielleicht ein kleines Video aus dem Jahr 2014, wo sich Menschen auf lustige Weise vorstellten, wie es wohl wäre, wenn die drei heiligen Könige Frauen gewesen wären:

  Quelle: You Tube, eingebunden durch Einbettungscode nach dessen Regeln von der Webseite:

https://www.youtube.com/watch?v=ZNT0DkA2z_k

Ich finde das Video lustig und es ist keine Blasfemie, denn Gott hat Humor.

Wie dem auch sei, die Frage, wer zuerst da war (Mann oder Frau), wurde geschickt relativiert, da es im älteren Testament nun einmal untragbar heißt:

2,18  Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, (a) daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin
machen, die um ihn sei.* 2,19 Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die
Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte; denn wie der
Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen. 2,20 Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel
unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin
gefunden, die um ihn wäre. 2,21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er
schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloß die Stelle mit Fleisch. 2,22 Und Gott der HERR baute
ein Weib aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. 2,23 Da sprach der Mensch:
Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie
vom Manne genommen ist.* *Luther versucht mit «Männin» und «Mann» ein hebräisches Wortspiel
wiederzugeben. 2,24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe
anhangen, und sie werden sein ein Fleisch. (a) (b) (c) 2,25 Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein
Weib, und schämten sich nicht. Quelle: Genesis, 2. Kapitel.

Das wurde dann im neuen Testament relativiert, aber da die Schöpfungsgeschichte in der Genesis bereits ausführlich beschrieben wurde, verfassten die Autoren eher unbewusst die heutige gültige neutrale Formel, dass  Gott den Menschen nach seinem Bilde schuf - als Mann und Frau...

Wie dem auch sei, je nach Anhänger des männlichen Chauvinismus, weiblichen Feminismus oder einem neutralen Bild kann man auch mit den heutigen genetischen Erkenntnissen vortrefflich spielen:

Fangen wir einmal mit der männlich chauvinistischen Variante an: Genetisch wäre es wahrscheinlich möglich, aus einer männlichen Rippe die X-Chromosome zu isolieren und daraus eine Frau zu klonen: Umgekehrt wäre das nicht möglich, weil Frauen eben nur X-Chromosome besitzen.

Verknüpfe ich also die Henne-Ei-Frage mit der Genetik und Schöpfungsgeschichte, kann ich daraus weiterhin ein chauvinistisches männliches Bild ableiten: Dann hatte auch letztlich Aristoteles recht, dass Frauen unvollkommene Geschöpfe sind. Ihnen fehlt eben ein Y-Chromosom.

Aus einer Frau könnte in Zukunft auch "nur" eine Frau geklont werden...

Umgekehrt könnte man auch aus feministischer Sicht den Spieß ein wenig umdrehen: Erstmal könnte Gott eine Frau sein, sie als erstes die Frau geschaffen haben und es gab keine Männer. Denn nur eine Frau hat bewiesener maßen einen Embryo. Ein Mann könnte zwar sich klonen, aber austragen könnte ein Kind nur eine Frau - es sei denn man erfindet parallel eben eine vollständige Retorte.

Aber da wir beim Thema Klonen waren und natürlich die gleichen Voraussetzungen anlegen müssten, könnten eben Frauen sich beliebig Klonen und auf Männer verzichten. Zusätzlich könnten sie das Kind austragen. Das können Männer nicht und sind auf den zweiten Blick dann doch nicht so vollkommen wie die Frauen.

Könnten Frauen sich ohne Männer vermehren, dann wären vier X-Chromosome im Spiel (zwei von beiden Eltern). Umgekehrt  schafft nur ein Y-Chromosom vom Mann, eine 50 % Chance, dass in der nächsten Generation wieder ein Mann entsteht und setzt sich gegen drei X-Chromosome durch.

Zur Erklärung: In der unbefruchteten Eizelle wie im Spermium ist jeweils nur ein "halber Chromosomensatz vorhanden". Das heißt, dass das Spermium vom Mann jeweils einmal ein X-Chromosom oder ein Y-Chromosom enthält. Das trifft auf eine unbefruchtete weibliche Eizelle und da ist auf jedem Fall ein X-Chromosom drin:  Abgesehen von  vielleicht Anomalien wie Trisomie  kann man schon von einem reinen  Vollweib sprechen: Bis hinein in den Eierstock sind nun einmal nur X-Chromosome vorhanden.

Also ist die Frau doch das reinere Wesen, während im Mann unter normalen Umständen  auf jeden Fall 50 %  weibliche  X-Chromosome vorliegen:

Zynisch gesehen wäre dann Homosexualität bei Männern eher nachvollziehbar als bei Frauen. Männer haben nun einmal 50 % weibliche Gene in sich, aber umgekehrt Frauen null Prozent männliche Y-Gene, aber mal ehrlich, ein Porno ohne Lesbenszenen wäre doch nur halb so schön...-:)

Nun ja, vielleicht ist dann das Lesbentum der Angst vor Überfremdung von Y-Genen geschuldet. Das ist dann irgendwo auch nicht weltoffen und Diskriminierung, die schon bei der selektiven Auslese bei Wahl des Partners  geschieht.

Sie sehen, der Autor dieser Webseite nimmt den Feminismus nicht so ernst, genau wie den chauvinistischen Unterdrückungsansatz der Männer.

Ich bin von daher dem genetischen wissenschaftlich neutralen Ansatz, begründet auf den Darwinismus und der Genetik dankbar und wir können als friedliche Einheitsformel genau das stehen lassen, welches ich als Lösung in Wikipedia fand und gerne noch einmal zitiere:

 
"Die konkrete Frage nach der Herkunft des Tieres Huhn stellt allerdings aus heutiger wissenschaftlicher Sicht kein Henne-Ei-Problem mehr dar, da es sich evolutionär entwickelt hat, also im biologischen Sinn weder ein „erstes Huhn“ noch ein „erstes Hühnerei“ existierte." Wikipedia

Dazu passt dann auch die etwas revidierte christliche Ansicht, dass der Mensch ein Abbild Gottes sei oder  ich lieber als Gottes Bauplan der DNA bezeichne.

Zellen teilten sich ursprünglich ganz in einfachen Organismen und irgendwann wurde dann das Prinzip der männlichen und weiblichen Fortpflanzung geschaffen: Bei allen komplexeren Pflanzen, Tieren und Menschen setze sich dieses Prinzip durch.

Jungfernzeugung, also die Geburt Jesu Christu durch Gott ist biologisch hingegen schwer nachvollziehbar. Klar, z. B. bei Pflanzen gibt es unbestritten als Variante Stecklinge, aber wenn Maria biologisch gesehen eine Jungfernzeugung hinbekommen hätte, dann wäre dieses der erste Fall der Klonung gewesen und Jesus wäre eine Frau gewesen - mit identischen genetischen Code von Maria.

Jungfernzeugung ist aus genetischer Sicht eine interessante Sache, denn das wäre quasi das ewige Leben mit dem identischen Code.

Gleichzeitig wissen wir aus eben der tatsächlich existierenden Jungfernzeugung, dass Klonen eher keine außergewöhnliche, aber trotzdem  triste Sache ist.

Der Klon durchlebt sein eigenes Leben mit eigenen Erfahrungen - er kann wie die Mutterpflanze gleichzeitig existieren, aber landet dann als z. B. Marihuana-Steckling in verschiedenen Joints.

Trotzdem ist die Erinnerungswelt oder sagen wir es einmal christlich die Seele definitiv eine andere: Wäre es anders, dann müsste der Klon dasselbe sehen, fühlen, empfinden, denken wie das Original: Aber der Klon ist eben ein autarkes Lebewesen und im besten Falle als biologisches Ersatzteil-Lager zu gebrauchen, wie es sehr realistisch in mehreren Filmen dargestellt wird.

Was ist also die Seele? Vielleicht einmal ein Kompromiss, mit dem Atheisten teilweise auch leben können-:)

Es sind die Empfindungen, Gedanken, Erfahrungen und Erinnerungen eines Menschen, die im Dasein eines Lebens gesammelt werden und im Hirn abgespeichert werden.

Beim Tod geht das alles verloren und die Kirche hat auch recht, wenn sie von der Auferstehung des Fleisches spricht.  Der Mensch besteht  aus Atomen bzw. Molekülen, wobei Wasser der größte Anteil ist.

Irgendwann stirbt der Organismus Mensch und alle Atome, Moleküle und Zellkerne samt DNA zerlegen sich.
Egal ob der Mensch dann verbrannt wird oder vollständig begraben wird: Die kleinsten Teile werden dann wieder freigesetzt und entweder wird der Mensch dann von Würmern und anderem Ungetier gefressen, die dann von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden und dann irgendwann als Weihnachtsgans verzehrt werden oder die Atome werden als Asche wieder als Düngung benutzt, von Pflanzen aufgenommen und landen dann bei einem Veganer als Erdkartoffel oder Tofu auf dem Teller.

Aus der Erde sind wir geschaffen, als Asche verlassen wir sie und das Fleisch steht dann immer wieder auf: Nichts anderes sagt die Bibel und deckt sich damit in erschreckender Weise sehr mit der Wissenschaft.

Irgendwann kommt dann die Apokalypse und die Welt geht unter. Was dann passiert wissen wir nicht so richtig. Theoretisch ist es möglich, dass dann die Erdmasse irgendwann einmal in Milliarden Jahren von einem Stern aufgesogen wird und vielleicht ein neuer Planet entsteht: Vielleicht entstehen dann wieder ideale Lebensumstände, es bilden sich neue DNA-Stränge und ein weiterer Lebenszyklus beginnt.

Wir alle kennen die Geschichte von Frankenstein. Dabei geht es darum, dass tote Materie zum Leben erweckt wird. Der Erfolg in der Geschichte dürfte auch darin begründet sein, dass wir spüren, dass wir tatsächlich aus toter Materie bestehen, die zum Leben erweckt wird, um dann wieder in das Reich der toten Materie überzugehen.

Während unseres Lebens nehmen wir dann Mineralien, Pflanzen, Tiere...auf und diese Materie macht dann die Erfahrung, zu leben oder eben sich als Natriumion in einer Nervenzelle am Leben zu partizipieren und vielleicht Teil einer Empfindung, Bewegung oder Gedankens zu sein.

Um am nächsten Tag irgendeine andere Verbindung zu sein und im Fall eines Natriumions z. B. als Salzkorn in der Verbindung mit Chlor das Dasein zu fristen: Das wiederum Teil einer versalzenen Suppe, eines Meeres oder in einer Salzmine landet.

Die Materie durchlebt also etwas, welches man als Gottes Erfahrung bezeichnen kann, so weit man gegenüber einem pantheistischen Gottesbild gegenüber aufgeschlossen ist.

Wozu oder warum wird diese Erfahrung gesammelt?

Es scheint doch reichlich unsinnig, dass Atome bzw. Moleküle die tollen Erfahrungen sammeln Baustein etwas größerem zu sein, vielleicht sogar Bauplan für einen Menschen in einer DNA, um dann wieder zu verschwinden. Das ergibt keinen Sinn. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass sich der Schöpfer der Erde die Mühe gemacht wurde, Milliarden Baupläne aufzustellen, die wie gesagt den kompletten Bauplan des Organismus beinhalten: Gott gewährt den Menschen nun vielleicht einen Einblick in diese Baupläne, damit sie nicht verloren gehen.

Wir haben die DNA des Menschen und so ziemlich aller anderer Lebewesen entschlüsselt und archiviert - vielleicht auch, damit wir Backups errichten, weil das biologische Material eben zerlegt wird und die Baupläne sonst verloren gehen würden:

Denken wir nur einmal an die Saurier und Jurassic Park: Vielleicht bekommen wir sogar die Fähigkeit längst vergessene Baupläne wieder zu reaktivieren bzw. genetisch zu restaurieren.

Ich glaube, dass dieses im Sinne der Schöpfer oder des Schöpfers ist.

Wie dem auch sei, ich wollte nicht über ungelegte Eier sprechen, glaube aber, dass Philosophie und Wissenschaft im 21. Jahrhundert sich teilweise unerträglich downgraden, gerade wenn es um philosophische Fragen geht.

Da sind noch viel zu viel alte Ansichten im Umlauf: Für das Christentum bedeutet das auf die Dauer auch Umstellung: Wäre doch schön, wenn das Christentum die Entwicklung vorantreibt und nicht durch Aufrechterhaltung alter Dogmen sich selbst überflüssig macht.

Die Bibel hat unbestreitbar den Vorteil, dass sie eben nicht von Gott, sondern von menschlichen Autoren erarbeitet wurde und in Konzilen die Auswahl der Texte beschlossen wurde.

Beim Islam hingegen sehe ich eine richtige Änderung als problematisch an: Allah sandte sämtliche Verse an Mohammed und weder Allah noch Mohammed sind angreifbar (= im Sinne von Revidierung von Ansichten bzw. Abänderung des Korans).

Die Apostelgeschichten hingegen stammen von Menschen: Gerade in Bezug auch auf Homosexualität wäre vieles streichbar und durch eine pragmatisch teleologische Auslegung kann man hier auch auf Gesellschaft und Zeitgeist verweisen und die Liebesbotschaft (Agape) von Jesus Christus, also so gesehen der christlich unveränderbare Anteil, der eben Jesus Christus nach der Trinitätslehre auch nicht angreifbar ist, wird in alle Ewigkeiten ohne größere Bedenken gelten können.

Zu Reizthemen wie z. B. Homosexualität, Geozentrisches Weltbild, Genetik oder  der Frauenfrage gab es schlichtweg keine direkten  Äußerungen von Jesus Christus und wenn man ein wenig gemein ist, dann ist vom Papsttum über die Frauenfrage bis zur Homosexualität alles eine Interpretationssache von den Aposteln und den späteren Autoren, also jenen Menschen, die auch der Fehlbarkeit unterlagen und von Jesus Christus zu Lebenszeiten eingenordet werden mussten - Leugnete Petrus nun dreimal Jesus bevor der Hahn krähte oder nicht?  Dank der Liebesbotschaft eben auch keine positiven Äußerungen zur Gewalt, Glaubenskrieg...

Deshalb mache ich mir um das Christentum auch keine Sorge: Martin Luther spaltete die Kirche und schaffte das Papsttum ab.

Noch weitere Fragen, wie weit reformierbar das Christentum ist?

Ethisch und moralisch eigene Positionen zu verteidigen, gleichzeitig aber auch neue Erkenntnisse zulassen: Nach zweitausend Jahren Bibel sollte man vielleicht wirklich überdenken, ob man alle Bibeltexte weiterhin übernimmt.

Gleichzeitig aber bei einigen Themen Flagge zeigen: Ich wünsche mir von schlaueren Köpfen schon ein wenig mehr Klarheit in der Frage der Abtreibung und Homosexualität.

Abtreibung hat dabei bei mir Priorität, weil allein in Deutschland seit den 70 er Jahren über 5 Millionen Embryos abgetrieben wurden: Das sind Zahlen, die zu hoch sind und das muss vor Weihnachten auch gesagt werden.

Damit ist dann das Thema Henne und Ei glaube ich für dieses Jahr hinreichend eruiert.
 


02.12.2016 Über den Mythos von der Frage: Wer war zuerst da? Das Huhn oder das Ei

Um es vorwegzunehmen, die richtige Antwort findet man auf Wikipedia: "Die konkrete Frage nach der Herkunft des Tieres Huhn stellt allerdings aus heutiger wissenschaftlicher Sicht kein Henne-Ei-Problem mehr dar, da es sich evolutionär entwickelt hat, also im biologischen Sinn weder ein „erstes Huhn“ noch ein „erstes Hühnerei“ existierte."

Richtig und die Frage ist nach Ansicht des Autors ziemlich absurd, da es sich um keine Lex Speziales, sondern um eine Lex Generalis handelt, welches man mit der heutigen Genetik ziemlich leicht nachweisen kann.

Aber auch die Philosophen des Altertums hätten auf ein besseres Ergebnis kommen können, sagt der arrogante Autor dieser Webseite - warum?

Sokrates probierte den Menschen die Welt durch Fragen zur Erkenntnis zu bringen, machen wir das einmal auch:

Was war zuerst da - das Samenkorn oder die Blume?
Der Froschlaich oder der Frosch?
Der Embryo oder der Mensch?

Richtig, egal ob Pflanzenreich, Tierreich oder Mensch: alle unterliegen denselben Gesetzen: Die Form der Vermehrungs- und Fortpflanzungsformen sind auf wenige Alternativen begrenzt und die o. a. Beispiele waren auch im Altertum bekannt: Es fehlt bei diesen bekannten Formen nur  der grundlegende Vorgang, da uns die Genetik den Ursprung der Fortpflanzung offenbarte, nämlich die Zellteilung und alle die hübschen Phasen im Zellkern und deren Aufbau samt der Rolle der DNA.

Das lernen heutzutage Zehntklässler und werden mit Fremdwörtern wie Meiose bombardiert.

Doch zurück in das Altertum: In der Bibel wurde bereits die Jungfernzeugung in Bezug auf Maria angesprochen: Die Menschen waren sich also ziemlich bewußt, dass wenn eine Frau einem Mann beiliegt, es zu Nachfahren kommt. In der weitaus älteren Geschichte aus dem alten Testament, füllten die Töchter Loths ihren Vater mit Alkohol ab und lagen ihm bei, dass seine Weisheit nicht verloren ginge...und selbst Evas Strafen ließen darauf schließen, dass man sich sehr bewusst war, wie Vermehrung funktionierte.

Jesus Christus sprach in einem Gleichnis von Samenkörnern, die auf guten oder schlechten Boden fallen und demnach zu Getreide werden oder verdorren - Selbst Jesus, der nun einmal kein Bauer war, aber natürlich nach der Trinitätslehre Geist, Vater und Sohn, war sich diesem Umstand bewusst.

Die Anlage zu einem Lebewesen (z. B.einer Blume) liegt also im Blumensamen. Pflanze ich den Samen, dann kommt immer eine Blume heraus und eben kein Apfelbaum. Heute wissen wir eben, dass der Samen analog zum Menschen eben eine Art "Embryo" ist oder eben ein "Hühnerei" - nur eben mit dem Bauplan (DNA) einer Blume ausgestattet ist. Zelle, Zellkern....eben dasselbe wie beim Menschen mit vielleicht einer kleineren Abweichungen wie das Vorhandensein von Chlorophyll und die damit verknüpften Vorgänge...

Dazu muss der Autor noch unbedingt einen Kommentar ablassen: Die pflanzliche Art der Vermehrung kann man als Krönung der Schöpfung betrachten: Denn während tierische oder menschliche Zellen ein geschütztes Medium (Ei oder Gebärmutter) brauchen, treiben Samen eben Wurzeln aus, um sich eigenständig von Mineralien zu versorgen. Dann kommt es zum Blattwuchs (eben mit o. a. Chlorophyll) und zusätzlich wird Zucker aus Licht  synthetisiert.

Der Samen ist also von Anfang an autark bzw. autonom und nebenbei wird dann noch Sauerstoff produziert. Man spricht nicht umsonst von Pionierpflanzen: Ohne Pflanzen kein Leben. Dann schafften die Pflanzen noch nebenbei Tiere in eine Symbiose zu bringen, um sich zu vermehren: Richtig, ich spreche gerade von den Bienen und Blumen und nicht umsonst wird die Sexualität bzw. Fortpflanzung mit jenem plastischen prüden Bild erklärt...

Hühnereier, Schlangeneier, Froscheier, Insekteneier brauchen hingegen Nährstoffe aus dem Umfeld (beim Huhn eben jenes Eidotter) und  Temperaturzufuhr von außen. Bei Säugetieren und Menschen wird die Temperatur eben  durch  die "Mutterwärme" erreicht.

Das Wunder des Säugetiers ist dementsprechend überwiegend der Temperaturfrage geschuldet, während einige Exoten wie Pinguine sich im wahrsten Sinne des Wortes den Ar... abfrieren, damit die Eier nicht unter eine bestimmte Temperatur fallen.

Pflanzen sind hingegen "Kaltblütler", da wird wie bei oben erwähnten Schlangen eben die Umgebungstemperatur genutzt.

Der Autor dieses Artikels brachte nicht umsonst die Religion mit ins Spiel, denn trotz der damals bekannten Fakten wurde die Frage nach dem Huhn oder Ei hochstilisiert oder wie sagte es Wikipedia so schön:

"Für die christlichen Kirchen und die meisten Menschen hatte Gott alle Arten von Tieren geschaffen und damit auch die Henne. Nach der Begattung durch den ersten Hahn legte die Henne das erste Ei, aus dem dann der erste Nachwuchs in Form von Hühnerküken schlüpfte. Mit derselben Begründung wurde auch argumentiert, dass Adam und Eva wohl keinen Bauchnabel hatten."

 Sie sehen: Die Frage nach Huhn oder Ei war ein christliches Dogma wie das geozentrische Weltbild. Darwin trug also unbewusst zur Lösung des Problems vom Huhn und Ei bei.
Ob Adam und Eva keine Nabelschnur, also keinen Bauchnabel hatten und dementsprechend sich nicht aus der Gebärmutter abnabelten mussten, war damals eine elementare Frage: Das Huhn musste also als erstes existent sein. Dieses bedeutet nebenbei gesagt, dass sämtliche ersten Säugetiere auch keinen Bauchnabel hatten... und über die christliche Frage, ob Gott den Samen oder die Pflanzen erschuf, brauchen wir dann wohl aus christlicher Sicht nicht zu sprechen.

Wie gesagt: Vieles wurde erst im letzten Jahre durch die Genetik entdeckt und es ist schon irgendwo genial, dass in jeder Zelle eines Lebewesens der gesamte Bauplan steckt, wie wir es heute aus der Genetik wissen.

Ist schon fast Verschwendung: Eine Leberzelle eines Menschen beinhaltet den gesamten Bauplan des Menschen in sich und letztlich sind nur einige wenige Prozent des gesamten Bauplans aktiv und freuen sich, wenn sie dann im Alkohol ertränkt werden -:)

Und da ist dann wieder für mich als Christenmensch die Brücke zu Gott: wer anders als Gott schuf denn nun diese Baupläne?

Ein Atheist würde jetzt sagen, dass dieses gemein sei: Da hat er nun die eindeutige Widerlegung gebracht, dass  Huhn und Ei eigentlich eine wissenschaftlich unsinnige Frage ist und die Geschichten der Bibel eindeutig "Aberglaube" sind. Weiterhin wird er anführen, dass die Kirche  mit allen Mitteln vom geozentrischen Weltbild bis zur Huhn-Ei-Frage  alles unterdrückte, weil  dieses gegen die Dogmen der Kirche widersprach und Vertreter  anderer Auffassungen verfolgt wurden: Durch Islam wie Christentum.

Darauf sagt der Autor: stimmt, die Religionen mit einer der schlimmsten Bremser der Wissenschaft und haben in Teilbereichen viel Unglück über die Menschheit gebracht, weil eben der Mensch einschließlich der Päpste eben fehlbar sind.

Das heißt aber nicht, dass Gott nicht existiert. Seine Baupläne sehe ich in jeder Zelle, die ein Meisterwerk bei allen Lebewesen sind und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass dieses das Resultat zufälliger Mutationen sind: Zuerst Pflanzen, dann Tiere und am Ende der Mensch: Das soll alles Zufall sein?

Die Gesamtkomposition all der Pläne für Pflanzen, Tiere, den Menschen und in Zukunft das Fragezeichen: Da steckt kein Chaos dahinter, sondern unzählige Milliarden Baupläne in Form von DNA - nichts ist mehr geordnet, als die Natur auf der Erde.

In jeder Zelle ist der Bauplan eines ganzen Organismus, da ist nichts dem Zufall überlassen.

Und dann die frohe Botschaft: Wir Menschen scheinen bei all dieser Ordnung einen freien Willen zu haben. Ich kann mich für Gott oder gegen Gott, für Trump oder gegen Trump, für Frieden mit Russland oder gegen Frieden mit Putin entscheiden.

Mag der Bauplan festgelegt sein, mein Leben begrenzt sein, vieles ist im Bauplan vorgegeben: Trotzdem habe ich Optionen: Ich kann mich für Kinder oder gegen Kinder entscheiden. Ich kann Vegander oder reiner Fleischfresser werden.

Ich kann wissenschaftliche Erkenntnisse annehmen oder negieren.

500 Jahre Luther. Als Christ muss ich den Glauben anpassen, weil ich ansonsten in Kauf nehme, dass sich die Menschen vom Irrglauben abwenden. Dann auf das Huhn zu bestehen, auf ein geozentrisches Weltbild, auf Negation des Darwinismus in Teilen: Damit mache ich mich auf die Dauer lächerlich und weihe die Religion dem Untergang.

Es gibt immer Fragen, die nicht beantwortbar sind und wenn ich mich auf Dogmen beschränke, dann doch besser nur darauf, dass es einen Gott gibt und das es moralische Werte wie die Zehn Gebote und die Bergpredigt gibt, die als Leitlinie universell anwendbar sind. Ich glaube, dass Christentum ist mit den eben genannten Themen gut aufgestellt.

So das es einen Christen egal sein kann, ob Pflanzen, Tiere und der Mensch einer Evolution ausgesetzt sind oder nicht. Es ist egal, ob die Sonne oder die Erde im Mittelpunkt meiner Betrachtung ist.

Gott erschuf Himmel und Erde und damit Punkt: Dann eben mit der DNA und es ist doch schön, wenn Gott uns Einblick in seine Schöpfung gewährt: Das ist ein Zeichen Gottes: Viele Menschen wollen Wunder sehen, ist es aber nicht ein Wunder, wenn man sich den Bauplan der Lebewesen anschaut?

Und an die Wissenschaftler: Wenn ihr glaubt, dass er nun gottgleich seid, da ihr unbestritten in diese Baupläne eingreifen könnt, dann liegt ihr falsch:

Denn letztlich wird nur das Überleben, welches nach dem Masterbauplan zulässig ist, weil z. B. ein Krokodilmensch als Hybrid nicht lebensfähig wäre.

Doch zurück zur Henne und dem Ei: Man kann immerhin beides Essen und beim nächsten frühembryonalen Mord an einem Hühnerei wünscht der Autor guten Appetit.

     
 
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