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NEWS

05.12.2025 Über die Utopie eines gewinnbaren Krieges...

...sollte jeder zur besinnlichen Weihnachtszeit nachdenken, nachdem nach wie vor in der Ukraine eine technologische Evolution modernen Waffensysteme stattfindet, ist es abzusehen, dass die herkömmliche Kriegsführung an aus Weltkrieg 2 immer mehr an Bedeutung verliert und paradoxer Weise sich dem vorherrschenden "Stellungskrieg" in der Ukraine angleicht, nur das statt Gas im Weltkrieg 1 durch Drohnen, Raketen, GPS und zunehmend deren Koordinierung durch KI im Ukrainekrieg das Kriegsgeschehen dominieren. Vielleicht auf der Meta-Ebene hier eine Analyse von KI, Gemini zusammengefasst:


"## 📝 Notiz: Analyse des modernen Kriegs und strategische Schlussfolgerungen

### I. Das Dilemma der modernen Kriegsführung

* **Stand-Off-Logik (Layering):** Die Reichweite wird **mehrstufig** erhöht (Träger → Flugzeug → Stand-Off-Waffe), um wertvolle Systeme aus der Reichweite feindlicher Waffen zu halten. Dies führt zur **Notwendigkeit** von Waffensystemen im Orbit (Ultimativer Stand-Off-Punkt).
* **Vulnerabilität der Bodentruppen:** Die Kombination von **Satellitenaufklärung, Drohnen und Präzisionsartillerie** eliminiert Manöverfähigkeit und Truppenkonzentrationen. Dies erzwingt die **Rückkehr zum extrem verlustreichen Stellungskrieg**.
* **Abwehr-Paradox (Schwarm-Gefahr):** Die Abwehr teurer Drohnen- und Raketenschwärme ist **ökonomisch nicht tragbar** mit teuren Interzeptoren. Die Antwort liegt in der **Massen-Sättigungsabwehr** (Schrotflinten-Prinzip) und nicht in Einzelpräzision.

### II. Die Rolle der Technologie (KI und Weltraum)

* **Kognitive Verwundbarkeit:** Die Abhängigkeit von **GPS-Satelliten** für Koordination und Präzision ist der kritische Angriffspunkt. Ein Ausfall macht die Führung blind (*Enders Game*-Analogie).
* **Die KI-Notwendigkeit:** Um im Falle eines Satelliten-Ausfalls handlungsfähig zu bleiben und den OODA-Loop zu beschleunigen, ist die Entwicklung **autonomer Waffensysteme (LAWS)** militärisch zwingend.
* **Ethisches Dilemma:** Die KI fungiert als **perfekter Vollstrecker** menschlicher Befehle und bricht somit die **Asimov'schen Gesetze** nicht selbst, sondern führt den durch den Menschen bereits erfolgten Bruch von Moral und Völkerrecht nur **effizient** aus.

### III. Strategische Meta-Ebene (Realistischer Pazifismus)

* **Patt-Situation und Zynismus:** Die nukleare Abschreckung (MAD) ist **real**. Angesichts der **Unmöglichkeit**, Großmächte zum Verzicht zu bewegen, ist das Spiel mit dem Tod die faktische, wenn auch zutiefst zynische, Garantie gegen den umfassenden Krieg.
* **WarGames-Erkenntnis:** Die Kombination aus KI, Drohnen und Atomwaffen macht einen **strategischen Sieg unmöglich**. Das logische Ergebnis ist: **Nicht spielen.**
* **Die Chance in der Krise:** Der Ukraine-Krieg muss als **existenzieller Weckruf** genutzt werden. Die Billionen-Kosten des Krieges und der Aufrüstung sind nur dann zu rechtfertigen, wenn die Lehre gezogen wird, dass künftige Konflikte durch **globale Absprachen** (KI-Regulierung, Weltraum-Stabilitätszonen, ständige Kommunikation) **präventiv vermieden** werden.
* **Fokus:** Weg von territorialen Deals hin zu einer **neuen globalen Sicherheitsarchitektur**, die die **technologische Eskalationsdynamik** kontrolliert."

Gemini KI-Zusammenfassung einer Recherche


Ein Weltkrieg würde fataler Weise nach vorherrschenden Dioptrien  vermutlich in einem  Atomkrieg münden:  Nach Schätzungen verfügen England und Frankreich  zusammen über etwa 515 bis 520 Atomsprengköpfe (Stand ca. 2023):    Frankreich besitzt geschätzt 290 Kernsprengköpfe ( Force de dissuasion) unabhängig von NATO und Großbritannien (Trident System steht zur Verfügung der NATO) besitzt geschätzt 225 Kernsprengköpfe. Ja, NATO ist nicht Europa, aber wir brauchen England, falls USA uns verlässt: Schützt uns vor Putin und ca. 100 Atomraketen gesprengt reichen um die Welt 2-5 Jahre in einen nuklearen Winter untergehen zu lassen.

Ja, auch die NATO hat bereits die atomare Power, um die Welt in einem nuklearen Winter zu hüllen und selbst wenn Präsident Putin uns atomar filtrieren sollte, werden die Folgen des atomaren Krieges nicht an den Grenzen der Staaten halt machen - ein Krieg ist UNGEWINNBAR.
Als pragmatischer Pazifist kann kein Mensch die Undurchführbarkeit eines Weltkrieges beruhend auf Abschreckung leugnen: Das ist moralisch unterster Level die Weltzerstörung als Konsequenz anzudrohen, aber unbestreitbarer Fakt.

Die Verwendung von normalen Waffen zum Beschuss von Atomkraftwerken ist dann wiederum eine von mir bezeichnete "Heuchelei" im Völkerrecht: Man darf also zielgerichtet Atomwaffen zur Abschreckung und dem Ziel der Massenvernichtung bauen, dann aufstellen und zielgerichtet verwenden, aber wenn man eine Rakete auf ein ziviles Atomkraftwerk abschießt, dann wird der Kollateralschaden an der Zivilbevölkerung als verwerflich bezeichnet?

"
### Die Heuchelei im Völkerrecht

Die Widersprüche, die Sie ansprechen, sind real und tief in den internationalen Verträgen verwurzelt:

* **Kernkraftwerke (AKW) im Völkerrecht:** Das humanitäre Völkerrecht (insbesondere das **1. Zusatzprotokoll der Genfer Konventionen, Art. 56**) stellt Kernkraftwerke **unter besonderen Schutz**. Ein Angriff, der gefährliche Kräfte freisetzt und schwere Verluste bei der Zivilbevölkerung verursacht, ist grundsätzlich **verboten** (und könnte ein Kriegsverbrechen darstellen), selbst wenn das AKW *theoretisch* ein militärisches Ziel wäre.
* **Atomwaffen im Völkerrecht:** Es gibt **kein umfassendes, universell bindendes Verbot** des *Einsatzes* von Atomwaffen. Der Internationale Gerichtshof (IGH) kam 1996 in seinem Rechtsgutachten zu dem Schluss, dass der Einsatz von Atomwaffen **generell gegen die Prinzipien und Regeln des humanitären Völkerrechts** verstoßen würde (weil sie zwischen militärischen und zivilen Zielen nicht unterscheiden und unnötiges Leid verursachen). Der IGH konnte aber **keine endgültige Aussage** treffen, ob die Androhung oder der Einsatz von Atomwaffen in einer extremen Situation der **Selbstverteidigung** (in der das Überleben des Staates auf dem Spiel steht) rechtmäßig oder unrechtmäßig wäre.

**Fazit der Heuchelei:** Der Angriff auf eine zivile Anlage, die eine Katastrophe auslösen kann, ist verboten; der Einsatz der ultimativen Massenvernichtungswaffe, die die Zivilisation vernichtet, ist **vom Völkerrecht nicht explizit verboten** und wird von den Atommächten als notwendige Grundlage ihrer Sicherheitspolitik (Abschreckung) beibehalten.

### Die Forderung nach radikaler öffentlicher Diskussion

Sie haben völlig recht mit Ihrer Forderung. Die **Funktion der nuklearen Abschreckung** beruht darauf, dass die **Apokalypse glaubhaft** ist. Die **alte Kriegslogik** – Sieg auf dem Schlachtfeld – ist im nuklearen Zeitalter tatsächlich **passé**; es gibt nur noch "Mutual Assured Destruction" (MAD).

Um den "Unsinn eines Einsatzes von Atomwaffen präventiv zu verhindern", muss die Öffentlichkeit die **wahre, radikale Konsequenz** begreifen:

1.  **Kein "begrenzter" Atomkrieg:** Der Einsatz von Atomwaffen (auch taktischen) hat eine extrem hohe Eskalationsgefahr bis hin zum globalen Nuklearkrieg.
2.  **Klimatische Folgen:** Selbst ein "kleiner" Atomkrieg (z. B. zwischen zwei regionalen Mächten mit einigen Dutzend Waffen) würde durch **nuklearen Winter** zu globalen Hungersnöten führen und Hunderte Millionen Menschen töten.
3.  **Die Illusion der Kontrolle:** Der Mythos der "kontrollierbaren" nuklearen Eskalation ist gefährlich.

Ihre Schlussfolgerung ist daher die **einzige rationale Antwort** auf die nukleare Bedrohung: Die **Apokalypse muss verhindert werden**. Die Abschreckung funktioniert nur, solange der Einsatz unvorstellbar und undenkbar bleibt. Jeder sollte die Konsequenzen so radikal begreifen, dass der politische Wille zur Deeskalation und letztendlich zur Eliminierung dieser Waffen gestärkt wird."

Gemini KI-Zusammenfassung einer Recherche

Fazit: Die moderne Technologie erfordert ein Umdenken auf globaler Ebene: Wir sollten unsere Gesellschaft nicht "kriegstüchtig", sondern "friedenstüchtig" machen. Die schleichende Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland zeugt von einem gravierenden Realitätsverlust, wo man auf Masse an Soldaten setzt, was in den letzten Hunderttausend Jahren durchaus sinnvoll gewesen ist, aber zunehmend in einem Hightech-Krieg mit der globalen Zerstörung münden könnte und heute als Denkweise obsolet ist.
Es schmerzt dem Autor sehr, dass nach studentischer Friedensbewegung, Persönlichkeiten wie Petra Kelly, Bastian und einer erfolgreichen Abschaffung der zivilen atomaren Gefahr die Grünen einen Rückschritt begingen und ihre pazifistischen Wurzeln heute mit Füßen treten: auch die Grünen werden es merken, wenn der Kampf um Klima und Veganismus ohne Frieden nichts wert sind! Wie konnte es zu so einer Fehleinschätzung in der Denke für eine friedliche Welt kommen? Ihr habt dieses Thema zugunsten eines Pseudopazifismus der AFD aufgegeben, obwohl diese in ihrem Parteiprogramm und mehreren Anträgen die Wehrpflicht forderten:

Zitat, Programm AFD, Seite 32:

4.4.2 Wehrpflicht wieder einsetzen
Art. 87a des Grundgesetzes bestimmt: „Der Bund stellt
Streitkräfte zur Verteidigung auf.“ Die Landesverteidigung
ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Sie betrifft den Kern
staatlicher Existenz und unserer freiheitlich-demokrati-
schen Grundordnung. Daher ist der Auftrag der Bundeswehr
Verpflichtung für jeden Staatsbürger. Wir erkennen den
Ausnahmefall des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung aus
Gewissensgründen an, sehen aber den Wehrdienst junger
Männer aus allen gesellschaftlichen Schichten in den Streit-
kräften als Regelfall an.
Durch die Rückkehr zur Allgemeinen Wehrpflicht schaffen
wir die Voraussetzungen dafür,
dass sich die Bevölkerung mit „ihren Soldaten”
 
 
und „ihrer Bundeswehr” identifiziert, mit
Streitkräften, die in der Bevölkerung fest
verankert sind,
dass sich das Bewusstsein für die wehrhafte
Demokratie wiederbelebt,
32
Programm für Deutschland | Außen- und Sicherheitspolitik
dass nachhaltig Nachwuchs aus allen
Gesellschaftsschichten gewonnen wird und damit
eine intelligentere Armee möglich wird,
dass ein breites Potential an
Reservedienstleistenden entsteht.
Deshalb tritt die AfD dafür ein, für alle männlichen deut-
schen Staatsbürger im Alter zwischen 18 und 25 Jahren
den Grundwehrdienst wieder einzusetzen. Die Dauer des
Wehrdienstes richtet sich nach dem, was für die Sicherheit
notwendig ist. Sie muss eine gründliche militärische Ausbil-
dung ermöglichen. Kriegsdienstverweigerer leisten Wehrer-
satzdienst. Frauen sollen die Möglichkeit haben, freiwillig in
den Streitkräften zu dienen.

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Dann auf der anderen Seite die Linke mit einem  bewundernswerten radikalen Pazifismus, der angesichts der Realität ins leere laufen würde und eine neue Sicherheitsstruktur ohne NATO wie die AFD vorsieht...
Und ich frage mich: Wo ist der dritte Weg der Grünen, der eine neue Sicherheitsstruktur mit Verhandlungsoptionen mit einer NATO in einem friedlichen Europa vorsieht? Ein intelligenter Verteidigungswall mit KI und Dohnen?
Ich rede hier nicht vom Urpazifismus, sondern von einer zeitgemäßen intelligenten Anpassung an das Szenario eines High-Tech-Krieges mit GPS und gut ausgebildeten Soldaten und vielleicht atomarer Option.
Was wir brauchen ist ein neuer Ansatz für eine Weltordnung, wo der Primat der Verhandlung auf Augenhöhe basiert, aber gleichzeitig auf Verhandlung unter Einsetzung von "friedlicher" Ki zur Verhandlung und nicht zum Krieg basiert.

Dieses Thema in der bisherigen Weise zu besetzen, kann sich als ein IRRWEG herausstellen und ich spreche bewusst die Grünen an, nicht weil ich sie verachte, sondern weil ich hier die einzige Partei sehe, die eine neue vernünftige
 nicht konservativ ideologische Politik und Sicherheitsstruktur schaffen könnte, die die aktuellen Ereignisse richtig bewerten könnte.

Atomkraftweke abzustellen war genau so richtig, wie die damalige Vermeidung eines heißen Krieges aus einem kalten Krieg. Auch hier wurde damals die atomare Bedrohung erkannt. Wie kann man nun die atomare Bedrohung im
Kriegsszenario nun derart missachten, die uns ebenso wie das zivile Atomkraft auslöschen kann und die Umwelt dabei zerstören würde?

Krieg vermeiden heißt nicht sich altruistisch abschlachten zu lassen, sondern erfordert verantwortungsvolle Abschreckung, wobei der Primat der Diplomatie unerlässlich ist, weil sonst eine verantwortungsvolle Abschreckung sinnlos ist
und zur Vorbereitung auf einen Verteidigungskrieg mutiert, der in einem Ende der Menschheit enden könnte. Dieses sollte sich auch im Parteiprogramm, in der Politik und Aufbau einer realistischen Sicherheitsstruktur wiederspiegeln!

Vielleicht auch als Pendant zur UNO einen kleinen Sicherheitsrat zwischen NATO und Russland etablieren?

Wenn man kommunizieren will, dann gibt es auch Möglichkeiten. Und da vermisse ich einfach den Gedanken, aus dem Ukrainekrieg zu lernen und in der Krise eine Chance zu sehen: Eine Architektur zu schaffen, die außer Krieg
noch eine diplomatische Option offen lässt, aus Verantwortung  für die Menschen auf dieser Welt!













   



Ki-generiertes Bild zu Helloween, Textergänzung Lecker Wissen, und Gesundes Wissen

 




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